Biber hat Villach erreicht!
Vorsicht - Baum fällt!

Holzfäller mit starken Zähnen: Der Biber!
Die Nagezähne sind bei erwachsenen Tieren wirklich scharf wie ein Rasiermesser, das ist auch notwendig um die großen und kleine Bäume fällen, in transportable Längen zerteilen, als auch die Rinde der Äste abnagen zu können.
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  • Holzfäller mit starken Zähnen: Der Biber!
    Die Nagezähne sind bei erwachsenen Tieren wirklich scharf wie ein Rasiermesser, das ist auch notwendig um die großen und kleine Bäume fällen, in transportable Längen zerteilen, als auch die Rinde der Äste abnagen zu können.
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Der Biber - ein Burgherr ist wieder da!

Der Biber wurde vom Menschen im 19. Jahrhundert in Österreich ausgerottet und seit rund 30 Jahren kehrt er wieder zurück. Heute breitet er sich erfolgreich aus. Damit werden unsere heimischen Ökosysteme um ein verloren gegangenes Element außerordentlich bereichert. Das öffentliche Interesse am Biber, ist seit dem Bekanntwerden von Konflikten gewachsen.

Auf den Spuren des Bibers!

Bei der Fahrt entlang der Drau auf dem Drauradweg R1 von St. Ulrich bis in die Stadt Villach entdeckte ich heute unzählige Spuren, die auf lebhafte Aktivitäten von fleißigen Bibern hindeuten.
Im Ortsbereich von St. Ulrich wird von einem Biber gerade ein großer Baum bearbeitet, der eventuell für Spaziergänger und Radfahrer zur Gefahr werden könnte!

Lebensweise:

Biber leben immer in Gewässernähe. Dabei wird ein Uferstreifen nicht weiter als ca. 20 m vom Wasser genutzt. Am Ufer fällen Biber Bäume und Stauden und bauen aus abgenagten Ästen und Zweigen sowie Schlamm ihre Burg oder – wenn grabbarer Untergrund vorhanden ist – eine Wohnröhre. Biberburgen sind für Menschen meist kaum wahrnehmbar. Im allgemeinen liegt der Eingang aus Sicherheitsgründen unterhalb der Wasseroberfläche.

Autor:

Arnulf Aichholzer aus Villach

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