Wernberg gibt sich ein Gemeindezentrum

Wernbergs neues Zentrum: Bank und Gemeindeamt umfassen den künftigen "Marktplatz"
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WERNBERG (kofi). Das Bauunternehmen "Haider & Co" löst seine Büros in Villach und Spittal auf und übersiedelt mit rund 150 Mitarbeitern nach Wernberg. Um drei Millionen wird dort ein neuer Firmensitz errichtet.

Gesprächsstoff

Diese Exklusivmeldung der WOCHE sorgte für Gesprächsstoff. Und: Sie war nur Teil neuer Bauvorhaben in Wernberg. Denn die Kommune unter Bürgermeister Franz Zwölbar krempelt auch die Gemeindeeinfahrt von der Villacher Seite komplett um. Hier soll jener Zentralraum entstehen, der der weitläufigen Gemeinde bisher fehlte.
Ein entsprechendes Architektenkonzept wurde nun der Öffentlichkeit präsentiert. Insgesamt sind Investitionen von bis zu elf Millionen Euro vorgesehen.

Die Pläne

Die Pläne im Detail: Die Raiffeisenbank Wernberg rückt mit ihren 13 Mitarbeitern näher zum Gemeindeamt. Sollte das Vorhaben planmäßig ablaufen, könnte man am neuen Standort 2017 aufsperren. Rund drei Millionen Euro sind für Grundstücksankauf und Neubau budgetiert. "Keine Kleinigkeit", sagen die Geschäftsleiter Christiane Baumann und Ralf Urschitz. Aber man gehöre wirtschaftlich seit Jahren zu den besten Raiffeisen-Genossenschaften.
Erweitert wird das Altersheim, das bereits in der Nähe des Gemeindezentrums besteht. Rund vier Millionen Euro werden investiert. Und noch heuer soll von Lagerhaus (das auch zu Raiffeisen gehört) eine neue Tankstelle westlich des Gemeindeamtes gebaut werden. Gesamtkosten: zwei Millionen Euro.

Neuer Marktplatz

Durch die neuen Gebäude entsteht ein in sich geschlossener, zentraler Marktplatz, der auf einer Seite vom Gemeindeamt, auf der anderen von der Raiffeisenbank begrenzt wird. Auch Parkplätze und ein Pavillon sind im von Architektin Jana Revedin geplanten Gesamtkonzept vorgesehen.

Kommt Ampelregelung?

Der Gesamtplan hat auch Auswirkungen auf die Bundesstraße, die von Villach durch Wernberg nach Velden führt. Das durch das Gemeindezentrum erwartetete, höhere Verkehrsaufkommen erfordere vermutlich eine Vollkreuzung mit Ampelregelung, sagt Bürgermeister Zwölbar: "Das ist noch nicht endgültig geklärt."

Wernbergs neues Zentrum: Bank und Gemeindeamt umfassen den künftigen "Marktplatz"
Bürgermeister Zwölbar (3. v. r.), Bau-Haider-GF Peter Wolte (r.) und die Raiffeisen-Führung

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