GR Struger reagiert auf Sobes Äußerungen

VILLACH. In der Causa Strafantrag gegen Bürgermeister Albel bekommt Christian Pober in seiner Rücktrittsforderung Rückendeckung von Parteikollegen Christian Struger.  „Schade das sich Herr Klubobmann Sobe leider im Wahlrecht nicht so auskennt. Stadtrat Pober hat schon recht, hier die gleichen Moralvorstellungen vom Bürgermeister zu erwarten wie sie Landeshauptmann Peter Kaiser bei sich anwendet. Pober hat auch nie den Rücktritt von Ehreamtlichen gefordert. Dies ist billiger Populismus von Klubobmann Sobe um von der eigentlichen Sachlage abzulenken. Es war der Bürgermeister in seiner Funktion als Bezirkswahlleiter falsch auszählen lies. Kann man alles im Protokoll nachlesen“, sagt Struger.
Außerdem ergänzt er: „Die billige Polemik kann sich Sobe sparen, denn wenn sich freiwillige Wahlhelfer nicht mehr auf die Aussagen des Bürgermeisters und Wahlleiters verlassen können, dann gute Nacht Rechtsstaat. Stadtrat Sobe sollte sich lieber Gedanken machen was sein Bürgermeister sonst noch unterschreibt ohne es zu lesen. Wenn man für die Wähler etwas gutes tun möchte soll man lieber für die Erleichterung bei der Briefwahl eine Wahlkabine veranlassen.“

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