1. Klasse B: Maria Gail rüttelte am Stockerl von Leader Velden und erkämpfte ein 2:2

Ivan Drmac (rot, Maria Gail) gibt 100 % gegen Velden
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  • Ivan Drmac (rot, Maria Gail) gibt 100 % gegen Velden
  • hochgeladen von Eva Unterweger

150 Zuschauer waren heute bei Kaiserwetter am Fußballplatz in Maria Gail.

Als Gäste erwartete man Velden, den bis jetzt ungeschlagenen Tabellenersten mit beachtlichen 29 Punkten.

Maria Gail befindet sich im guten Mittelfeld, 15 Punkte, bedeutet Rang Nummer 8.

Die Heimischen starteten voll motiviert in diese Partie und bereits nach 3 Minuten hat's eingeschlagen, allerdings im eignenen Tor. 0:1 durch Michael Kulnik, der ein Abwehrhoppala ausnutzte und das Führungstor erzielte.

Oh mein Gott, dachte ich mir in diesem Moment, das wird ja nicht der Anfang von einem traurigen Ende werden....? Auch am Feld sah man hängende Köpfe und ratlose Gesichter - aber nur kurz. Heute  hat sich das gesamte Maria Gailer Team unfassbar schnell wieder erfangen und sich wie eine geballte Einheit bemüht, ins Spiel zu kommen. Und es ging auf. Die Draustädter wurden immer stärker, bekamen mehr und mehr Spielanteil und im gleichen Atemzug wurde Velden unsicherer und ungenauer. Und es kam, wie es kommen musste! Laufarbeit und vor allem endlich wieder mal viele Torschüsse wurden belohnt, war nur die Frage der Zeit, wann einer reingeht. Glücklicherweise noch vor der Pause, Saso Kovacevic traf in der 32. Minute zum 1:1.

Nach Seitenwechsel nahmen die Gastgeber den Elan mit, rackerten weiter, hatten plötzlich sogar mehr Spielanteil und schafften in dieser Phase sogar das 2:1, Torschütze Tician Hauswirth in der 52. Minute.

Dieser Treffer hat aber Velden wieder sowas von aufgerüttelt. Stand doch die erste Niederlage bedrohlich vor Augen und man muss es ihnen zugute halten, sie stemmten sich mit aller Macht dagegen. Kampflos wollten sie auf keinen Fall mit Null Punkten nach Hause fahren, sie mobilisierten alle Kräfte und es gelang ihnen tatsächlich in der 64. Minute durch Clemens Tscharnuter aus ganz komischer seitlicher Position das 2:2.

Bis zum Schluss blieb das Match extrem schnell und schussfreudig. Weiterhin hatte Maria Gail mehr Möglichkeiten, ganz ganz tolle Torchanchen, aber um nix in der Burg wollte noch ein Ball ins Netz.

Kann man nix machen. Zwar echt schade, der Sieg war zum Greifen nah. Aber sind wir stolz, ein X gegen den Ersten geschafft zu haben, oder? Ich bin's......

Autor:

Eva Unterweger aus Villach

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