VSV wagt den Neustart mit Kampfmannschaft

VILLACH (mw). Jetzt ist es fix: VSV-Obmann Herbert Rader bestätigt der WOCHE, dass der Verein ab Herbst eine eigene Kampfmannschaft aufbauen wird. „Wir setzen auf unseren Nachwuchs und sind überzeugt davon, dass wir eine sehr gute Leistung erzielen können“, sagt Rader. Vier Führungsspieler, sie sind ehemalige VSV-Spieler, holt der Verein zurück, der Neustart muss regelgemäß in der untersten Spielstufe, also der 2. Klasse erfolgen.

Ziel 1. Klasse

Mit der neu formierten Mannschaft hat der Verein große Ziele: „Der Aufstieg in die erste Klasse ist möglich und bis 2020, dem 100-Jahr-Jubiläum des Vereins, möchten wir wieder der stärkste Fußballverein im Raum Villach sein“, sagt Obmann Rader. Gleichzeitig steckt er das Ziel ab, dem Nachwuchs sportliche Perspektiven für die Zeit nach der U18 bieten zu können. „Zum Trainerteam für die neue Kampfmannschaft werden Christian Feldbaumer, Coach Wolfgang Wallner und Tormanntrainer Klaus Riss gehören.“ Gearbeitet werden soll nach den fünf Tugenden Konsequenz, Klarheit, Kampfgeist, Konzentration und Kraft.

Budget-Sicherheit

Auch die interne Organisation wurde neu geregelt: „Unsere sportlichen Ziele und der Finanzplan sind eng aufeinander abgestimmt, Budgetsicherheit gibt es durch einen neuen und seriösen Vorstand“, sagt Herbert Rader. Die Zusammenarbeit mit den Villacher Vereinen ESV Admira Villach, SV Landskron
und SV Falle Maria Gail (plus Einzelspieler von Umlandvereinen) trägt im Nachwuchsbereich bereits Früchte.

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