Ende der Kurzarbeit für 800 Infineon Austria MitarbeiterInnen

Mit 1. August, und damit zwei Monate früher als geplant, endet für 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Infineon Technologies Austria die Kurzarbeit.

Die Gründe liegen in der deutlich besseren Auftragslage bzw. der dadurch gestiegenen Auslastung im Bereich der Fertigung sowie ersten Produkt-Lieferengpässen durch eine erhöhte Nachfrage.
Insgesamt verbleiben ca. 340 Personen in Kurzarbeit. Hinzu kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihren Beitrag zur Kosteneffizienz durch äquivalente Maßnahmen (zwei bis drei unbezahlte Urlaubstage monatlich im Management, Kürzung bzw. Streichung von Überstundenpauschalen u.ä.) leisten.
"Es ist erfreulich, dass wir als ersten Schritt die Kurzarbeit für die Produktionsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter beenden können. Die längerfristige Auftragslage erfordert jedoch ein Festhalten am Sparprogramm durch das Management und den Großteil der angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis Ende September", erklärt Infineon Austria CEO Monika Kircher-Kohl.
Über Infineon Austria
Infineon Technologies Austria AG mit Sitz in Villach, Forschungs- und Entwicklungszentren in Villach, Graz, und Linz sowie der IT-Services GmbH in Klagenfurt und einem Sales-Office in Wien generierte im Geschäftsjahr 2008 (Ende September) einen Gesamtumsatz von 1,2 Milliarden Euro (inklusive DICE und Comneon) und beschäftigt Österreichweit rund 2.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand Ende Februar 2009), davon circa 1000 in Forschung und Entwicklung. Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG.

Autor:

WOCHE Kärnten aus Klagenfurt

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