01.11.2016, 18:40 Uhr

So weit, weit weg von mir ... Songtext Hubert von Goisern

Teil einer Deckenmalerei von Michelangelo; in der Sixtinischen Kapelle in Rom
Jetzt sind die Tage schon kürzer geworden
und Blätter fallen auch von den Bäumen,
und auf dem Bergrücken liegt schon Schnee.

Ein kalter Wind weht von den Bergen.
Die Sonne ist auch schon untergegangen
und ich hätte dich gerne in meiner Nähe.

Jetzt bist so weit weit weg,so weit, weit weg von mir!

Jetzt bist so weit, weit weg, so weit, weit weg von mir;
das tut mir weh - und wie!


Du warst wie der Sommerwind,
der reinfährt in meine Haare;
als wie ein warmer Regen auf der Haut.

Ich rieche noch Deine nassen Haare.
Ich spüre noch Deine Hände in meinem Gesicht,
und wie Du mir ganz tief in die Augen schaust.

Jetzt bist so weit weit weg, so weit weit weg von mir!

Jetzt bist so weit weit weg, so weit weit weg von mir;
das tut mir weh - komm her zu mir!


Jetzt ist es bald einen Monat her,
dass wir uns gehalten haben
und in unsere Arme versunken sind.

Manchmal ist es mir, gestern war es
und manchmal wie eine Ewigkeit.
Und manchmal habe ich Angst - es war ein Traum.

Jetzt bist so weit weit weg, so weit weit weg von mir!
Jetzt bist so weit weit weg - so weit weit weg von mir;
das tut mir weh - komm her zu mir.

"Des tuat ma schiach - kumm her zu mir! "
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Elisabeth Schnitzhofer aus Tennengau | 01.11.2016 | 18:58   Melden
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Marie O. aus Graz | 04.11.2016 | 17:39   Melden
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