13.09.2016, 14:10 Uhr

KOLUMNE: Gerechtigkeit für Harley-Fahrer!

Herr Kofler schreibt regelmäßig Kolumnen für die WOCHE. Sie sind nicht ganz ernst gemeint. Oder doch? Man weiß es nicht so genau.
Sie müssen wissen: Ich bin begeisterter Motorradfahrer. Daher freue ich mich jedes Jahr auf das Harley-Treffen am Faaker See. Auch heuer war das große Brummen wieder ein toller Event.

Dabei, und man muss das einmal offen ansprechen, heißt es in Fachkreisen ja, Harley-Fahrer seien Schnösel. Weil sie andere Biker unterwegs nicht grüßen, obwohl das üblich sei.

Ich finde, es ist höchste Zeit, dieses böse Gerücht ein für allemal aus der Welt zu schaffen! Daher hier die Erklärung: Die Gruß-Verweigerung ist keine Arroganz, sondern reiner Selbstschutz. Denn viele Harley Davidsons vibrieren so stark, dass der Fahrer in dem Moment, da er eine Hand auch nur kurz vom Lenker nehmen und zum Gruß heben würde, im rechten Winkel in den Graben führe.

Und so gilt unter Harley-Fahrern der simple Spruch: lieber Schnösel als Brösel. Verständlich, finde ich.

PS: Ich selbst fahre Motorräder der Marken Triumph und Puch. Sie eignen sich hervorragend zum Grüßen.

Lesen Sie hier eine Kolumne zum heiklen Thema "Hamsterkäufe".


Herr Kofler schreibt regelmäßig Kolumnen für die WOCHE. Sie sind nicht ganz ernst gemeint. Oder doch? Man weiß es nicht so genau.
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