13.06.2018, 16:06 Uhr

Der missverstandene Trump

Ein studierter Politologe kritisiert im Fernsehen die Versöhnung und das Abkommen von Donald Trump mit dem Oberhaupt Nordkoreas Kim Jong-un. Er brüskiere den Staat Südkorea damit und verschlechtere die Beziehungen der beiden Staaten auf der Halbinsel. Der Wissenschaftler hätte seinen Fantasien nicht freien Lauf gelassen, wenn er jemals Nachrichten geschaut hätte. Dann wüsste er, dass die beiden schon lange nicht mehr verfeindet sind. Eine freundliche Einladung folgt auf die andere. Der südkoreanische Präsident Moon Jae-in ist voll des Lobes  für diese Entwicklung. Donald Trump präsentierte sich eher nach einem Satz von Friedrich Schiller:"Ich sei, so gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte."
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