19.10.2017, 00:01 Uhr

Traumhafte Safari im "Krüger Nationalpark" / Südafrika!

Der überaus freundliche Safari - Guide "William" führte uns ab 06:00 Uhr rund 11 Stunden in seinem offenen Jeep kreuz und quer durch den "Krüger - Nationalpark". Wir hatten mit diesem Guide unwahrscheinliches Glück, denn er zeigte uns eine großen Anzahl verschiedener Tiere in freier Wildbahn aus nächster Nähe. Um ca. 09:00 Uhr hatten wir schon die "big five" (Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leopard) gesichtet!
Hazyview (Südafrika): Krüger Nationalpark |

Der Krüger Nationalpark

ist mit einer Fläche von ca. 20.000 km² das

berühmteste und größte Natur- und Wildschutzgebiet in Südafrika.

Der Krüger Park liegt im Nordosten, ca. vier Autostunden von Johannesburg entfernt. Der Nationalpark liegt in den Provinzen Limpopo und Mpumalanga und am Rande von Zimbabwe, Mosambik und dem Königreich Swasiland.

Auf einer Safari fühlt man sich als Tourist wie im Garten Eden!

Der Krüger-Park bietet 147 Säugetierarten Schutz, hier kann man die berühmten

"big five"

bewundern. Die fünf großen Landsäugetiere Afrikas, die Majestäten der Tierwelt:

Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard.

Nur durchstreifen sie die Landschaft nicht in erster Linie um Touristen ins Blickfeld zu laufen, sondern leben in freier Wildbahn.  
Im Licht der aufgehenden Sonne huschen Impalas durchs Gestrüpp, ein Buschbock hebt den Kopf und schnuppert, am Wegrand kaut eine Giraffe unbeeindruckt vom Fahrzeug auf etwas Blattwerk herum. 
Weiters findet man im Krüger Nationalpark über 500 Vogel-, 114 Reptilien-, 49 Fisch- und 34 Amphibienarten.

Es gibt auch über 330 Baumsorten inklusive dem wohl berühmtesten Baum Afrikas - den Baobabbaum zu bewundern.

So besitzt die Flora in diesem Park auch viele Besonderheiten!

Das Naturschutzgebiet hat einige Flüsse in seinem Bereich, wovon viele in den regenarmen Monaten ausgetrocknet sind. In den meisten Flüsse leben Nilpferde und Krokodile.
Viele Elefantenherden halten sich in der Umgebung der Flüsse auf und können dort erstklassig beobachtet werden. 
Ein Nashorn! Nicht nur die Anmut des Tieres macht die Begegnung so einprägsam. Es ist ein Anblick, der so in 20 Jahren nicht mehr möglich sein könnte. Eine Verkettung unterschiedlicher Umstände bedroht das Nashorn. In Asien ist der Aberglaube über die Wirkung der Hörner weit verbreitet, in Afrika sind viele Menschen arm und perspektivlos.

Die Safari-Guides geben Stellen, an denen sie Löwen oder Leoparden gesehen haben, oft per Funk an ihre Kollegen weiter.

Unweit der Straße ruhen ein Löwe und eine Löwin im hohen Gras. Die Anweisungen sind eindeutig: „Nicht aufstehen, nicht die Beine oder Füße aus dem Wagen halten. Das mögen die Tiere nicht, und manche werden dann sehr böse“, warnt unser Guide William die Gruppe.

Jetzt wünsche ich euch beim Durchblättern der Bilder viel Freude und gute Unterhaltung!

Berichte über den weiteren Verlauf der Reise (Garden Route, Kapstadt) folgen!
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Christine Stocker aus Spittal | 19.10.2017 | 13:42   Melden
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Arnulf Aichholzer aus Villach | 25.10.2017 | 18:51   Melden
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