Pensionsantritt
Schulaufsichtsbeamtin Helga Kreuzhuber trat Pension an

Die pensionierte Schulaufsichtsbeamtin Helga Kreuzhuber.
  • Die pensionierte Schulaufsichtsbeamtin Helga Kreuzhuber.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Florian Meingast

Die Schulaufsichtsbeamtin Helga Kreuzhuber aus Zell am Pettenfirst, ging mit 1. Oktober ging in Pension. Bis zur Bestellung der Nachfolge wird Franz Spiesberger ihre Aufgaben übernehmen.

BEZIRK. Begonnen hat Kreuzhuber als Hauptschullehrerin für Englisch und Sport in der Hauptschule Vöcklabruck. Durch das abgeschlossene Psychologiestudium widmete sie sich später der Arbeit als Schulpsychologin und leitete dann das Sonderpädagogische Zentrum in Vöcklabruck. Während dieser Zeit entwickelte sie eine hohe Kompetenz in der Betreuung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen.

Ihre Devise lautete: "Die Schule muss in die Zukunft schauen. Dabei sollen die Gedanken und  Visionen groß sein. Es gilt dann behutsam Schritt für Schritt Veränderungen durchzuführen."

Aufsicht und Inspektion

Mehr als acht Jahre lang war sie im Bezirk Vöcklabruck für den Westbereich als Schulaufsicht zuständig. Zuerst als Bezirksschulinspektorin, dann als Pflichtschulinspektorin und zuletzt durch die Reformen in der Schulorganisation als Schulqualitätsmanagerin. Mit viel Empathie und einem psychologischen Hintergrund steuerte sie „ihre“ Schulen mit Geschick in die Zukunft.

Kreuzhubers Motto während ihrer Amtszeit lautete: "Für das Leben ist es wichtig, Kompetenz und Teamfähigkeit zu beweisen. Daher ist die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler voranzustellen. Sie sollen erkennen, dass es um sie selber geht, um ihr Leben, ihre Zukunft, ihre Interessen und ihre Lebenskompetenz.  Daher ist die Übernahme von Verantwortung für das eigene Lernen notwendig.

Von den Lehrern erwartete sie, eine zeitgemäße Pädagogik umzusetzen. Kreuzhuber nannte das „Vom Belehren zum Begleiten“. Es sei notwendig tragfähige Beziehungen zu den Schülern aufzubauen, eine Vertrauenskultur zu schaffen, in der Fehler gemacht werden dürfen, damit sie daraus lernen können.

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