„Beinand im Sand“: Beachvolleyball verbindet

Sport verbindet über Sprache, Herkunft und Hautfarbe hinweg – dies zeigte der Beachvolleyballcup zum zweiten Mal.
  • Sport verbindet über Sprache, Herkunft und Hautfarbe hinweg – dies zeigte der Beachvolleyballcup zum zweiten Mal.
  • Foto: Caritas
  • hochgeladen von Maria Rabl

ATTERSEE. Unter dem Motto „Beinand im Sand“ veranstalteten die Caritas-Mitarbeiterinnen vom „Projekt Dialolg“ ein Spaß-Beachvolleyballturnier. Dabei wetteiferten Asylwerber aus der Betreuungsstelle Thalham und den Flüchtlingshäusern in der Region gemeinsam mit Einheimischen um „gute Bälle“. „Es war ein wunderbarer Nachmittag. Die Gemeinschaft zu erleben war ein tolles Gefühl“, sagten einige Asylwerber aus der Betreuungsstelle Thalham nach dem Turnier. Zumindest für einen Tag konnten sie die Erlebnisse von der Flucht und all die Unsicherheiten über Aufenthalt und Zukunft vergessen. „Dafür möchten wir uns bedanken“, sagte ein Teilnehmer, der in Thalham lebt. Im Anschluss wurde mit der Jugendgruppe der evangelischen Pfarre gegrillt.

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