Straßenbauprojekt in Vöcklamarkt
Grün für neue "Bum-Kreuzung"

Die "Bum-Kreuzung" in Vöcklamarkt wurde mit einer Ampelanlage entschärft. So sollen die Unfallzahlen sinken.
  • Die "Bum-Kreuzung" in Vöcklamarkt wurde mit einer Ampelanlage entschärft. So sollen die Unfallzahlen sinken.
  • Foto: Direktion Straßenbau und Verkehr
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

Kürzlich wurde die Kreuzung B1/Wiener Straße mit der L509/ Frankenburger Straße entschärft.

VÖCKLAMARKT. Im Detail sollen die Unfallzahlen dort Dank eines Ampelsystems reduziert werden. "Mit der Neugestaltung der ,Bum-Kreuzung’ wird ein klares Ziel verfolgt. Es geht dabei um die Stärkung der Verkehrssicherheit für die heimischen Verkehrsteilnehmer und eine deutliche Reduktion der Unfallzahlen", sagt der Landesrat für Infrastruktur Günther Steinkellner (FP).

Baubeginn im März

Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen der Marktgemeinde Vöcklamarkt und betroffenen Grundeigentümern erfolgte im März der offizielle Baubeginn. Da die Bauarbeiten bei fließendem Verkehr abgewickelt werden mussten, wurden von den Verkehrsteilnehmern Geduld und Disziplin verlangt. Trotz der erschwerten Bedingungen durch den Corona-Lockdown im Frühjahr und dem damit einhergehenden Stopp der Bauarbeiten, konnten die Arbeiten am 20. November zeitgerecht fertiggestellt werden.

Verlängert und adaptiert

Bevor die Ampelanlage gebaut werden konnte, mussten auf den beiden Straßen bestehende Abbiegestreifen verlängert und Kurvenradien adaptiert werden. Auch ein Rechtsabbiegestreifen von der B1 auf die L509 wurde gebaut. Die bestehende Rampe der L509 in Fahrtrichtung Vöcklamarkt wird noch 2020 zur Landstraße. Ergänzt wird der Umbau um neue zwei Meter breite Gehwege für Fußgänger.

Fakten und Zahlen

Die Bauarbeiten wurden hauptsächlich von Mitarbeitern der Straßen- und Brückenmeisterei durchgeführt. Fremdvergeben wurden die Leistungen für die Verkehrslichtsignalanlage (Gesellschaft für Signalanlagen), die Beleuchtungsanlage (Schneeberger) sowie die Asphaltierungsarbeiten (Strabag). Die Gesamtkosten betrugen etwa eine Million Euro. Innerhalb von 24 Stunden passieren die B1 beinahe 8.000 und die L509 9.000 rund Kraftfahrzeuge.

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