Tierschutzverein
Katzenbaby überlebte mehrstündige Autofahrt im Motorraum

Der kleine "Tramper" erholt sich von seiner Schreckensfahrt am Assisi-Hof in Frankenburg.
  • Der kleine "Tramper" erholt sich von seiner Schreckensfahrt am Assisi-Hof in Frankenburg.
  • Foto: Österreichischer Tierschutzverein
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

Der Pannendienst des ÖAMTC Vöcklabruck befreite den nur wenige Wochen alten Kartäuser-Kater aus seiner misslichen Lage. Das Tier erholt sich nun im Assisi-Hof des Österreichischen Tierschutzvereines in Frankenburg.

FRANKENBURG. Der kleine Kartäuser-Kater, dem die Tierretter den Namen "Tramper" gegeben haben,  dürfte sich verlaufen haben. Bei einbrechender Kälte suchte der kleine Kater wahrscheinlich Schutz in einem warmen Motorraum, wo er eingeschlafen sein dürfte. „Den weiteren Verlauf des Dramas können wir nur vermuten“, so die Tierpfleger des Österreichischen Tierschutzvereines, die „Tramper“ vor wenigen Tagen am Assisi-Hof in Frankenburg entgegengenommen haben.

Miauen kam aus dem Motorraum

Ein junges Ehepaar fuhr mit dem Auto von Graz nach Oberösterreich. Auf der Strecke legten sie mehrere Fahrtpausen ein. Am Ziel angekommen, hörten die beiden ein klägliches Wimmern und versuchten, dem Geräusch zu folgen. Mit Schrecken stellten die beiden fest, dass das hilflose Miauen aus dem Motorraum ihres Fahrzeuges kommt und kontaktierten sofort den ÖAMTC in Vöcklabruck. Ein Pannendienst-Mitarbeiter konnte das Jungtier rasch aus dem Motorraum bergen. Der kleine Kater war sichtlich verschreckt und stark traumatisiert.

"Tramper" ist sehr verängstigt

Ulrike W. vom Assisi-Hof: „Tramper hat derzeit noch von jeder Bewegung und jedem Geräusch Angst. Er reagiert aber keineswegs aggressiv, sondern ängstlich. Er möchte sich am liebsten den ganzen Tag verstecken." Die Samtpfote ist erst wenige Wochen alt. Erfahrungsgemäß geht man davon aus, dass sich der junge Kater von seinem ersten großen Schock erholen wird. Mit viel Geduld, Ruhe und Verständnis hilft das gesamte Team des Österreichischen Tierschutzvereines mit, damit "Tramper" sein Erlebnis verarbeiten und wieder zu einem neugierigen Katzenjungen werden kann.

Autor:

Alfred Jungwirth aus Vöcklabruck

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