Lesungen für Kinder machen Autor Spaß

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SEEWALCHEN (csw). Der Autor und Buchhändler Erich Weidinger hält seit 15 Jahren Lesungen in Schulen der Region, seit vier Jahren tourt er damit durch ganz Oberösterreich. Außerdem ist er seit heuer in der Jury für den deutschsprachigen Kinder- und Jugendkrimipreis, den Hansjörg-Martin-Preis.
Weidinger liest in Volksschulen, Hauptschulen, Gymnasien und Oberstufen. "Ich habe für alle Altersstufen etwas", erklärt der 53-Jährige, der heuer rund 150 Mal in Schulen las. In erster Linie aus seinen Anthologien, die eigene Texte sowie Geschichten anderer Autoren enthalten. 2017 erschienen gleich drei Bücher von Weidinger: "Sagenreiches Oberösterreich", das Märchen "Blumengeschichten" und "Geschichten von Geistern und Gespenstern". Aus letzterem liest Weidinger gerne in Volksschulen vor. Denn "spannend, gruselig und lustig" steht bei Kindern hoch im Kurs. "Wenn ich pro Lesung ein Kind bewegen kann, wieder einmal ein Buch in die Hand zu nehmen, haben wir gewonnen", so Weidinger, dem die Leseförderung ein großes Anliegen ist. Dass die Landesförderung für Autorenlesungen in Schulen ab Jänner gestrichen werden soll, findet er sehr schade. "Und das in einer Zeit, in der immer wieder gejammert wird, dass die österreichischen Kinder und Jugendlichen im europäischen Vergleich beim Lesen im Hinterfeld sind", so Weidinger.

Zu gewinnen

Die BezirksRundschau verlost drei Expemlare von "Geschichten von Geistern und Gespenstern". Die Bücher werden den Gewinnern zugesandt.

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