Nein zu "Alk" am Steuer

Autofahren und Alkohol vertragen sich gar nicht. Deshalb: Nach der Faschingsparty lieber mit dem Taxi heimfahren.
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  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

BEZIRK. "Gerade in der Faschingszeit wollen wir wieder besonders auf das Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr hinweisen", betont Oberstleutnant Hermann Krenn vom Bezirkspolizeikommando Vöcklabruck vor dem Finale der närrischen Zeit. Wer bei diversen Veranstaltungen Alkohol konsumiere, müsse sich besonders auch der damit verbundenen Gefahren im Straßenverkehr bewusst sein. "Wir raten eindringlich dazu, nach einem Alkoholkonsum auf Heimbringerdienste und Taxis zu setzen oder sich lieber von Bekannten abholen zu lassen", sagt Krenn. Die Taxirechnung gehe immer auf. "Denn im Vergleich zur Geldstrafe, zum Führerscheinentzug und zu eventuellen Regressforderungen der Versicherungen machen die Kosten fürs Taxi nur einen Bruchteil dessen aus, was im Ernstfall auf Alko- und Drogenlenker zukommt."

Gezielte Kontrollen

Die Polizei wird in den kommenden Tagen wieder verstärkt kontrollieren. "Ziel dieser intensiven Kontrollen wird es einerseits sein, alkoholisierte Lenker aus dem Verkehr zu ziehen und somit die Verkehrssicherheit zu erhöhen, und andererseits eine Änderung des Bewusstseins der betroffenen Lenker zu erreichen", erklärt der stellvertretende Vöcklabrucker Bezirkspolizeikommandant. Außerdem werden die neuen Drogentestgeräte eingesetzt, mit denen beeinträchtigte Lenker noch schneller und effizienter herausgefiltert werden können.

Autofahren und Alkohol vertragen sich gar nicht. Deshalb: Nach der Faschingsparty lieber mit dem Taxi heimfahren.
Hermann Krenn: "Wir raten eindringlich, nach Alkoholkonsum auf Heimbringerdienste und Taxis zu setzen."

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