Neues Satzinger-Buch über die Geschichte der Pfarre

Buchpräsentation: Brunsteiner, Satzinger, Wagner (v.l.).
  • Buchpräsentation: Brunsteiner, Satzinger, Wagner (v.l.).
  • Foto: Stadtamt
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

VÖCKLABRUCK. In puncto Stadtgeschichte kann ihm niemand etwas vormachen: Franz Satzinger, ehemals Stadtamtsdirektor in der Bezirksstadt, ist ein wandelndes Lexikon. Kürzlich stellte der umtriebige Forscher sein fünftes Buch vor. Mit der „Geschichte der Pfarre Vöcklabruck – von den Anfängen in das 19. Jahrhundert“ mit Schwerpunkt Reformation hat er sich ein weites Feld als Forschungsgegenstand ausgesucht.
Eine entsprechende Herausforderung war es dann, seine gleichnamige 700 Seiten umfassende Dissertation im Rahmen seines Doktoratsstudiums der Theologie an der Uni Salzburg auf Buchform zu reduzieren. Tatkräftige Hilfe erhielt Satzinger dabei von Vöcklabrucks Stadtarchivarin Gudrun Steiner.
Nun liegt das Ergebnis druckfrisch vor, herausgebracht von dem auf Kirchengeschichte spezialisierten Helmut Wagner. Unter den Gästen bei der Buchpräsentation waren auch Altbischof Ludwig Schwarz, Prälat Hans Holzinger von St. Florian sowie die beiden Vöcklabrucker Pfarrer Markus Lang von der evangelischen Kirche und sein katholischer Amtskollege Helmut Kritzinger. Bürgermeister Herbert Brunsteiner gratulierte seinem „Stadtchronisten“ zum neuen Werk.

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