Radarmessung in der Stadt bewährt sich

VÖCKLABRUCK. Die Wohnbevölkerung schätze diese Verkehrsberuhigungsmaßnahme überaus und immer mehr Städte und Gemeinden würden dem Beispiel von Vöcklabruck folgen, so Bürgermeister Herbert Brunsteiner. Die Stadtpolizei war aber im vergangenen Jahr nicht nur mit der Verkehrsüberwachung beschäftigt, sondern hatte auch viele andere Aufgaben zu bewältigen. So wurden etwa alleine im Bereich der Sicherheitsverwaltung, des sonstigen Verkehrswesens und Jugendschutzgesetzes sowie der geltenden Fremdengesetze 1659 Anzeigen erstattet. 1849 bargeldlose Organmandate stellte die Stadtpolizei aus.
Die Einnahmen aus Marktgebühren betrugen 60.000 Euro und aus Parkgebühren 303.000. 152 Verlustanzeigen waren entgegenzunehmen und 188 Funde fanden zumindest vorübergehend ihre Verwahrung bei der Stadtpolizei.
Verkehrserziehungsunterricht erfolgte in den Kindergärten und ein Stadtpolizist hielt in Vöcklabrucker Schulen mehrere Vorträge zu den Themen Jugendschutz, Stalking, Mobbing und Gewaltprävention.

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