Daheim in Regau
Regau ist auf einem sehr guten Weg

Die Gemeinde Regau ist für Betriebe attraktiv und ein Wohnort mit vielen Vorteilen, so Bürgermeister Peter Harringer.
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Die Wachstumsgemeinde bietet sehr viele Vorteile für Betriebe und auch als beliebter Wohnort.

REGAU. "Natürlich gibt es einen Plan, wie Projekte abzuarbeiten sind", sagt Bürgermeister Peter Harringer. Corona habe das ziemlich durcheinander geworfen, aber der Ausbau des gesamten Bildungsbereiches vom Kindergarten bis zur Schule konnte abgeschlossen werden. "Vom Kleinkind bis zur Neuen Mittelschule stehen nun auch der Ganztagsschule zeitgemäße und modern ausgestattete Räumlichkeiten zur Verfügung", so Harringer.

Aufgrund der vorteilhaften Lage, der guten Verkehrsanbindung und der vorhandenen Betriebsbauflächen entwickeln sich die Betriebsansiedlungen sehr gut. Jüngstes Beispiel ist der Maschinenring, der seinen neuen Firmenstandort entlang der B145 bis Sommer 2021 schaffen wird. Auch die Zentrumsentwicklung bleibt Thema. Mit der Umfahrung ist ein wichtiger Schritt erledigt. Derzeit werden 70 Wohneinheiten in Preising und weitere 43 in Regau errichtet. Der neue Radweg zwischen Preising und Ortszentrum Regau schließt diese Lücke. Bereits im Prozess Dorfentwicklung wurden Szenarien durchgespielt, um zu entscheiden, was Sinn mache. Vorstellbar sei vieles, denn: "Regau liegt richtig zentral. In kurzer Distanz sind alle wichtigen Ämter sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen erreichbar. Und man wohnt trotzdem am Land", so Harringer.

Vereinsleben in Gemeinde

"Das Schöne ist der Zusammenhalt der Bürger und Bürgerinnen, die hier leben – und das funktionierende Vereinsleben", sagt Harringer. In Planung sei deshalb schon ein neues Musik-Probelokal. Dann folge der Neubau des Gemeindeamtes. Die konkrete Umsetzung für ein neues Gemeindeamt wurde bisher immer wieder zugunsten anderer Projekte zurückgestellt. In weiterer Folge werde auch eine Erweiterung des Feuerwehrgebäudes notwendig. Das hänge auch, so der Bürgermeister, von der künftigen finanziellen Entwicklung der Gemeinde ab. Der Hochwasserschutz aber werde in jedem Fall fortgeführt.

Hochwasserschutz Teil zwei

Der Hochwasserschutz in Wankham konnte wie geplant mit April abgeschlossen werden: Das Rückhaltebecken hat am tiefsten Geländepunkt eine Dammhöhe von zehn Metern, ein Speichervolumen von 152.000 Kubikmetern und ist auch auf ein 100-jähriges Hochwasser ausgelegt. Dringend notwendig ist der Hochwasserschutz auch für Schalchham. Die notwendigen Gutachten dafür wären bereits fertig und müssten jetzt zur Entscheidung gebracht werden, so Harringer.

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