Bilanz 2018
ÖAMTC fuhr zu mehr als 12.300 Panneneinsätzen

Die "Gelben Engel" mussten besonders oft Starthilfe geben.
  • Die "Gelben Engel" mussten besonders oft Starthilfe geben.
  • Foto: OÖAMTC
  • hochgeladen von Maria Rabl

BEZIRK. Ob leere Autobatterie, Probleme mit dem Motor oder versperrte Türen – durchschnittlich 34 Mal pro Tag rückten die Pannenhelfer der ÖAMTC-Stützpunkte Vöcklabruck und Mondsee im vergangenen Jahr aus. "Wir wurden im gesamten Bezirk Vöcklabruck zu 8.656 Pannenhilfen gerufen, rückten zu 3.729 Abschleppungen aus und behoben zusätzlich 8.898 größere und kleinere Pannen direkt an den Stützpunkten", resümiert der Vöcklabrucker Stützpunktleiter Manfred Billmayer. Schwache oder leere Batterien waren – wie in den Jahren zuvor – auch im Jahr 2018 der häufigste Pannengrund, gefolgt von Pro-blemen mit dem Motor oder dem Motor-Management. Auf den weiteren Plätzen der Pannen-Hitparade folgen Einsätze aufgrund defekter Starter, Reifenschäden sowie vergessener, verlorener oder eingesperrter Schlüssel. Besonders herausfordernd für die "Gelben Engel" waren die anhaltende Kälte- und Hitzeperioden: "Unter solchen extremen Temperaturen leidet nicht nur der Mensch, sie sorgten auch vermehrt für leere Batterien sowie Probleme mit der Verriegelung und dem Motor", so Billmayer.

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