Entscheidung in Vöcklabruck
Bürgermeisterwahl mit drei Bewerbern

Elisabeth Kölblinger (ÖVP, l.) soll Brunsteiner nachfolgen. David Binder (Mitte) ist Bürgermeisterkandidat der FPÖ. Sonja Pickhardt-Kröpfel (r.) tritt für die Grünen an.
  • Elisabeth Kölblinger (ÖVP, l.) soll Brunsteiner nachfolgen. David Binder (Mitte) ist Bürgermeisterkandidat der FPÖ. Sonja Pickhardt-Kröpfel (r.) tritt für die Grünen an.
  • Foto: ÖVP Vöcklabruck, FPÖ, Grüne
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

Elisabeth Kölblinger, David Binder und Sonja Pickhardt-Kröpfel stellen sich im Gemeinderat der Wahl für die Nachfolge von Bürgermeister Herbert Brunsteiner.

VÖCKLABRUCK. Die Amtszeit von Bürgermeister Herbert Brunsteiner (ÖVP) endet am 10. Dezember. Designierte Nachfolgerin der Volkspartei ist die Landtagsabgeordnete und Stadträtin Elisabeth Kölblinger (54). Bei der Wahl im Gemeinderat gibt es mit Stadtrat David Binder (FPÖ) und Stadträtin Sonja Pickhardt-Kröpfel (Grüne) zwei weitere Kandidaten für den Bürgermeistersessel.
"Es ist völlig normal, dass andere politische Mitbewerber Kandidaten ins Rennen schicken", sagt Kölblinger. Befremdlich sei jedoch, dass man mit allen Fraktionen Vorgespräche führe und dann keine offiziellen Antworten bekomme. Kölblinger rechnet mit einem Sieg im dritten Wahlgang. "Mathematisch gibt's nichts anderes her."

Für David Binder ist diese Wahl eine Art Probegalopp für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahl 2021, in die er als Spitzenkandidat der Vöcklabrucker Stadt-FPÖ gehen wird. "Wir wollen die Chance ergreifen und seit langem wieder einen FPÖ-Kandidaten für die Bürgermeisterwahl stellen", so Binder. Die Grünen schlagen Sonja Pickhardt-Kröpfel für das Bürgermeisteramt vor. "Sie bringt wirtschaftliches Fachwissen und glaubwürdiges Engagement für Umwelt- und Klimaschutz ein. Sie ist weltoffen, sozial engagiert und in Vöcklabruck gut vernetzt“, so Grün-Sprecher Stefan Hindinger.

Kein SPÖ-Kandidat

Die Sozialdemokraten verzichten auf eine Kandidatur. "Wir halten nichts davon, jetzt einen Pro-forma-Kandidaten zu stellen, da Kölblinger im dritten Wahlgang ohnehin gewählt wird", sagt Parteivorsitzender Stefan Maier. "Wir stellen dann im nächsten Jahr bei der Direktwahl durch die Bürger einen Kandidaten, der eine ernsthafte Alternative sein wird."

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