Mauthausen Komitee
Le-Cäer-Preis 2019 für Bündnis "Vöcklabruck gegen Rechts"

Sonja Lang (2.v.l.) nahm den Preis für "Vöcklabruck gegen Rechts" entgegen. Links der erste Preisträger Alois Sattleder.
  • Sonja Lang (2.v.l.) nahm den Preis für "Vöcklabruck gegen Rechts" entgegen. Links der erste Preisträger Alois Sattleder.
  • Foto: Johanna Honisch
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

Verleihung bei der Gedenkfeier in Zipf.

VÖCKLABRUCK. Das Mauthausen Komitee hat bei seiner Gedenkfeier in Zipf den diesjährigen Le-Cäer-Preis an das Bündnis „Vöcklabruck gegen Rechts“ vergeben. Der Preis für Zivilcourage und Menschlichkeit, der heuer zum neunten Mal verliehen wurde, ist nach dem Überlebenden des Konzentrationslagers Schlier, Paul Le Cäer, benannt.

Rasch und mutig reagiert

Frederik Schmidsberger, Obmann des Mauthausen Komitees, begründete die Verleihung so: „Rasch und mutig haben sich die Mitglieder des Bündnisses zusammengefunden und sind spontan den Versuchen der Identitären entgegengetreten, einen Stammtisch in Vöcklabruck zu etablieren. Heute wissen wir, wie wichtig dies war.“ Sonja Lang, die den Preis stellvertretend für die Gruppe entgegennahm, machte bei ihrer Rede darauf aufmerksam, dass es die Verpflichtung aller anständigen Menschen sei, solchen Ideen entgegenzutreten.

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