Pfarre Attnang
Erneut Sternsinger-Rekord

Marie, Elisa und Magdalena sind fertig für die Hausbesuche.
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  • Marie, Elisa und Magdalena sind fertig für die Hausbesuche.
  • hochgeladen von Gertrud Schöffl

ATTNANG. Zwischen 3. und 6. Jänner 2022 sammelten die Sternsinger der Pfarre Attnang Hl. Geist 15.432,90 Euro – so viel wie noch nie zuvor seit Bestehen der Aktion im Jahr 1955. Alle Sternsinger waren aktuell negativ getestet.

Die 66 Aktiven waren zusammen rund 500 Stunden unterwegs und segneten dabei fast 2500 Häuser und Wohnungen, deckten also das gesamte Pfarrgebiet von Redlham über Attnang bis Moosham ab. Manche Teams waren dazu von 8 bis 17 Uhr unterwegs.

„Immer wieder ist es eine Herausforderung, die notwendigen Ehrenamtlichen für 19 Gruppen zusammenzubringen“

erzählen die Organisatorinnen. Diesmal waren 38 Kinder und Jugendliche sowie 28 Erwachsene zwischen einem und drei Tagen im Einsatz. Und natürlich waren - wie mittlerweile schon das sechste Jahr - wieder zwei Alpakas mit dabei. Die Gastfamilie See aus Redlham ließ es sich nicht nehmen, auch Max und Moritz ein Mittagessen mit Heu und Leckerlis zu kredenzen. Passend dazu gab es für jeden Aktiven und für die Gastgeber einen fair gehandelten kleinen Lama-Schlüsselanhänger aus Sri Lanka als Geschenk.

Rekorde unterm guten Stern

Abgesehen vom Ausnahmejahr 2021, wo in Attnang nur eine sehr reduzierte Aktion ohne Anläuten stattfand, wurde seither fast jedes Jahr der Rekord gebrochen. Heuer um beeindruckende 1300 Euro.

„Wir werden immer professioneller – Mappen mit Gebietsplänen und umfangreiche Listen gibt’s schon länger, aber wasserdichte Umhängetaschen und Clickdoserl für die Kreiden hat uns eine Sponsorin finanziert.“

ist man stolz. Und ab nächstem Jahr gibt es für jedes Team einen folierten Gebietsplan und ein Klemmbrett, damit die Daten für die Spendenabsetzbarkeit besser aufgeschrieben werden können. Besonders wasserfest mussten heuer nicht nur die Taschen sondern auch die Sternsinger selber sein. Vielleicht waren die Einnahmen aufgrund des unfreundlich nassen Wetters so hoch, weil die Besuchten Mitleid hatten. Oder einfach, weil sie sich über ein Stück Normalität in diesen ver-rückten Zeiten freuten.

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