Heimische Ski-Asse haben Stockerlplätze abonniert

Daniel Hemetsberger
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BEZIRK. Daniel Hemetsberger (SV Unterach) will es in dieser Saison nochmals wissen. Nach einer sehr guten Vorbereitungsphase im Sommer und Herbst im Kader des Landesskiverbandes OÖ und als "Mittrainierer" in der ÖSV-Speedmannschaft bekam Hemetsberger die Möglichkeit, auf eigene Kosten zu den Nor-Am-Rennen nach Kanada zu fliegen. "Die finanzielle Belastung ist schon groß, aber wir wollten auf jeden Fall dieses einmalige Angebot nutzen. Gerade im Speedbereich ist jedes rennmäßige Training und jedes einzelne Rennen nur von Vorteil", sagt Vater Walter Hemetsberger. Die Reise hat sich für den 26-Jährigen gelohnt: Hemetsberger fuhr sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G auf Rang drei.

Ploier schon dreimal Zweiter

Für eine Sensation sorgte Andreas Ploier (Jahrgang 1997, Union Weißenkirchen) aus Straß im Attergau bei den stark besetzten FIS-Riesentorläufen auf der Reiteralm. Nach Rang zwölf am ersten Renntag katapultierte sich der 20-jährige C-Kader-Läufer tags darauf mit zwei nahezu perfekten Läufen auf den zweiten Platz. Sein Rückstand auf Sieger Maarten Meiners aus den Niederlanden betrug lediglich 55 Hundertstelsekunden. In dieser Tonart ging es weiter: Bei einem Riesentorlauf in Hochfügen fuhr Ploier ebenfalls auf Rang zwei. Und am vergangenen Wochenende belegte er bei den FIS-Riesentorläufen in Pfelders (Italien) einen vierten und einen zweiten Platz.
Der Regauer Michael Offenhauser (Eska Wels) startete mit den Rängen vier und sieben auf der Reiteralm in die neue Wintersportsaison.

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