Jungen Menschen die besten Chancen geben

Sie waren maßgeblich am Projekt „Kompass Demografie“ der Wirtschaftskammer Vöcklabruck beteiligt: Bezirksstellenleiter Josef Renner, Gottfried Englbrecht-Dießlbacher (BZL Lenzing), Paul Eiselsberg (IMAS), Florian Sachsenhofer (STIWA), WKO-Bezirksobfrau Angelika Winzig, Bezirkshauptmann Martin Gschwandtner, Harald Kriechbaum (Pappas).
  • Sie waren maßgeblich am Projekt „Kompass Demografie“ der Wirtschaftskammer Vöcklabruck beteiligt: Bezirksstellenleiter Josef Renner, Gottfried Englbrecht-Dießlbacher (BZL Lenzing), Paul Eiselsberg (IMAS), Florian Sachsenhofer (STIWA), WKO-Bezirksobfrau Angelika Winzig, Bezirkshauptmann Martin Gschwandtner, Harald Kriechbaum (Pappas).
  • Foto: WKO
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

VÖCKLABRUCK. Aus dem Projekt „Kompass Demografie“ – einer Initiative der Wirtschaftskammer gemeinsam mit dem Land OÖ, der Business-Upper-Austria und dem Regionalmanagement OÖ – wurden zwei große Schwerpunkte bearbeitet: einerseits das Image der Lehrlinge und der Lehre insgesamt, andererseits die intensive Zusammenarbeit der Schulen mit den großen und kleinen Betrieben des Bezirkes.

„Wenn wir fragen, wo unsere Betriebe der Schuh drückt, dann kommt seit einigen Jahren das Thema Lehrlings- und Fachkräftemangel immer an erster Stelle“, sagt die Obfrau der WKO Vöcklabruck, Angelika Winzig. Offiziell wurde mit einem Rückblick und einem Vortrag von Meinungsforscher Paul Eiselsberg (IMAS) in der Wirtschaftskammer das Projekt „Kompass Demografie“ zwar finalisiert, aber alle Akteure waren sich einig, daran weiterzuarbeiten.

Für WKO-Bezirksstellenleiter Josef Renner ist die neugeschaffene Kultur der intensiven Zusammenarbeit zwischen Unternehmern sowie den Schulen der wichtigste Effekt der vergangenen zwei Projektjahre. „Die Bereitschaft, weiterzumachen, ist bei allen spürbar.“ Winzig: „Am Ende steht ein gemeinsames Ziel: den jungen Menschen die besten Chancen geben."

Eiselsberg präsentierte die demografische Entwicklung von mehreren Seiten. „Egal wie weit wir zurückblicken in der Geschichte, es hat immer mehr jüngere als ältere Menschen in der Bevölkerung gegeben. Das wandelt sich nun“, sagte Eiselsberg. Die Erfolge im Projekt der Wirtschaftskammer sieht Eiselsberg sehr positiv. "Es darf und wird kein Auseinanderdriften zwischen Alt und Jung geben, sondern eher die Bereitschaft zur Kooperation zwischen den Generationen." Daher sei Generationen-Management auch eine der wichtigsten Aufgaben in den Betrieben und eine Anforderung an die Unternehmenskultur.

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