15.10.2014, 20:59 Uhr

Durch den Laser zu neuem Sehvermögen

Augenarzt Christoph Ortner informiert über Alternativen zu Brille und Linsen. (Foto: Michael Maritsch)

Moderne Behandlungen sorgen für uneingeschränkte Sicht

SCHÖRFLING. Der 9. Oktober steht ganz im Zeichen des Sehens. Denn die Welt klar und deutlich sehen zu können stellt für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit dar. Vor allem Brillen- und Kontaktlinsenträger sehnen sich nach einem uneingeschränkten Sehvermögen und suchen daher nach Alternativen. Denn auch bei vielen Sport- und Freizeitaktivitäten spricht vieles für ein uneingeschränktes Sehvermögen. Dazu kommt, dass der unangenehme Druck auf der Nase, das Anlaufen der Brille und verrutschenden oder verlorenen Kontaktlinsen den Wunsch nach neuen Wahlmöglichkeiten verstärken.
Diesen Problemen widmet sich Christoph Ortner von den Augenärzten Attersee und informiert über Alternativen zu Brille und Kontaktlinsen. Einer der Wege zur Brillen- und Kontaktlinsenfreiheit ist die Laserbehandlung. Dank modernster Lasertechnik ist es möglich durch einen ambulanten, minimalen und schmerzlosen Eingriff Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung zu korrigieren um dem Patienten dadurch zu einem perfekten Sehvermögen zu verhelfen. „Ob jemand für das Lasern infrage kommt, das wird bei einer Voruntersuchung, bei der verschiedenste Messungen am Auge durchgeführt werden, bestimmt. Die wichtigsten Parameter die hierbei erörtert werden sind: die Dicke und die Konfiguration der Hornhaut und eventuelle Augenkrankheiten, die ein Lasern ausschließen würden“, erklärt Dr. Ortner. Das derzeit sicherste Verfahren zur schonenden Korrektur von Fehlsichtigkeit, das zu einem optimierten Ergebnis führt, ist die sogenannte LASIK Methode. Vorteile dieser Behandlung sind zum einen ein verringertes Infektionsrisiko, ein beschleunigter Heilungsprozess, (mögliche) verminderte postoperative Beschwerden, sowie eine schnellere Wiederherstellung des Sehvermögens. Diese Korrektur der Brechkraft der Hornhaut kommt jedoch nur bis zu einem gewissen Grad an Fehlsichtigkeit in Frage. Bei stärkerer Fehlsichtigkeit, wie dem Grauem Star wird als Alternative ergänzende die sogenannte „refraktive Linsenchirurgie“ angeboten, bei dieser auch extrem fehlsichtige Patienten ein Leben unabhängig von Brille und Kontaktlinsen ermöglicht wird.
Wie bei jedem medizinischen Eingriff können auch bei einer weltweit bereits millionenfach durchgeführten Operation gewisse Risiken nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Das Risiko von Sehbeeinträchtigungen nach einer Laserbehandlung hängt auch stark von individuellen Risikofaktoren ab. Jeder versichert der Augenspezialist: „Wir liefern zuverlässige Diagnosestellungen mit den neuesten medizinischen Geräten für das Wohlergehen der Augen. Die Laser sind besser und schneller geworden, aber der wesentliche Hauptsicherheitsfaktor ist, dass die Voruntersuchungen um ein Vielfaches genauer geworden sind, sodass man die Patienten, die ein mögliches Risiko aufweisen besser ausschließen kann und dadurch die Komplikationsraten auf ein Minimum geschrumpft sind. Deshalb beratet das Augenärzteteam am Attersee ihre Patienten auch bei allen Schritten mit ihrer Kompetenz und Erfahrung und wägt gemeinsam mit ihren Patienten die Pro & Contras sorgfältig ab.
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