02.04.2017, 20:02 Uhr

Tiergestütze Therapie bei Hundeangst

Meine brave Helferin

Hilfestellung bei massiver Hundeangst

Vor Jahren wurde ein Bub von einem Jagdhund verfolgt und niedergestoßen. Dieses traumatische Ereignis verursachte immer wieder Panikattacken. Wenn der Junge einen Hund aus weiter Entfernung sah, begann er zu laufen und zu schreien und zog so die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich.

Mit einigen BodyTalk-Balancen konnte ich ihm helfen, sich bei Hundebegegnungen zu entspannen. Ich gab ihm auch Tipps, wie er sich in solchen Situationen verhalten soll.
Die beste Therapeutin war und ist meine Hündin Leni. Sie begleitet mich oft in die Arbeit und sie ist in Ausbildung zum Assistenzhund.
Bei den letzten Sitzungen des Jungen war Leni angeleint im Raum anwesend. Durch ihr ruhiges Verhalten, konnte sich der Bub entspannen. Zum Schluss fütterte er sie sogar mit einem Kochlöffel, der mit Käse bestückt war.

Ich wollte meinem Klienten ein positives Bild eines Hundes vermitteln, was mir Dank Leni´s Hilfe gut gelungen ist.
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