23.10.2016, 21:37 Uhr

Vandalenakte in der Stadt mehren sich

(Foto: Stadtamt)
VÖCKLABRUCK. Mutprobe, Frustabbau, Langeweile oder „b’soffene G’schicht“ – der Vandalismus stellt in der Bezirksstadt ein großes Problem dar. Jüngster Coup der unbekannten „Spaßvögel“: Ruhebänke wurden in der Ager versenkt. Es sollte ein Ort der Entspannung sein beim Zusammenfluss von Vöckla und Ager. Doch damit ist es vorbei. Regelmäßig werden Abfalleimer in die Ager geworfen und nun schon zum zweiten Mal sogar eine Ruhebank. Die Mitarbeiter des Bauhofs mussten die Teile mühsam wieder aus dem Fluss fischen. „Wir investieren, den Wünschen der Vöcklabrucker entsprechend, in Freizeitanlagen, planen, gestalten und pflegen diese mit beträchtlichem Aufwand. Und dann wird vorsätzlich beschädigt oder zerstört, was mit dem Steuergeldern aller Bürger geschaffen wurde“, ärgert sich Bürgermeister Herbert Brunsteiner.
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