Engagierte Journalistin
Die Stimme der Jungen

Verena Mischitz betont: „Zeit, dass junge Menschen in den Medien sichtbarer werden“
  • Verena Mischitz betont: „Zeit, dass junge Menschen in den Medien sichtbarer werden“
  • Foto: Louai Abdul Fattah
  • hochgeladen von Petra Lammer

Verena Mischitz (23) aus Dullach ist Moderatorin beim Standard. Mit ihren Beiträgen will sie jungen Menschen den Zugang zu gesellschaftlich relevanten Themen erleichtern.

Im September des Vorjahres startete die Wiener Tageszeitung „Der Standard“ ein neues Videoformat, speziell konzipiert für junge Menschen. Die Kärntnerin Verena Mischitz ist Teil des Moderatorenteams. Doch Mischitz ist mehr als „nur“ Moderatorin, sie gestaltet die Inhalte ihrer Beiträge - die Titel wie „Vermögen: So ungleich ist es in Österreich verteilt“ oder „Bedrohen die Corona-Maßnahmen unsere Demokratie?“ tragen - als Journalistin selbst.

Ausgangspunkt „Ibiza“

Ein ausschlaggebender Punkt in ihrer Berufswahl war dabei das Ibiza-Video: „Ich bin den ganzen Tag und die ganze Nacht auf Twitter gewesen und habe die ZIB-Spezial angeschaut. Ich habe mir gedacht, dass ich eigentlich diejenige sein will, die hier aufklärt, die den Leuten sagt, was da gerade schiefläuft.“

„Jungen eine Stimme geben“

Verena Mischitz will ein Sprachrohr für die Jungen sein. „Es gibt viele Formate für die ältere Generation. Es war an der Zeit, dass junge Menschen in den Medien sichtbarer werden. Es ist mir auch wichtig, mich zu engagieren, dass sich junge Menschen an der Gesellschaft beteiligen und dafür ist es essentiell, zu verstehen, was gerade passiert und warum.“ Hier sieht sich die Studentin der Politologie „in der Verantwortung, die Komplexität zu nehmen und aktuelle Themen einfach und verständlich zu vermitteln.“

„Zu selten in Kärnten“

In den nächsten Jahren kann sich die Absolventin der HAK-Völkermarkt eine Rückkehr in die Heimat nicht vorstellen. „Ich mache meinen Job einfach viel zu gerne.“ Schon in letzter Zeit kam sie „viel zu selten nach Kärnten“. Wenn es die Moderatorin dann doch einmal nachhause schafft, dann darf eine gemeinsame Wanderung mit ihren Eltern nicht fehlen. „Die Natur in Kärnten ist einfach wunderschön…“

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