Altendorfer Florianis zogen Bilanz über das Vorjahr

GFK-Stv. Sapetschnig, Bgm. Strauß, Kdt.-Stv. Omelko, Schwarzl, AFK-Stv. Kucher, GR Kraiger, Vizebgm. Schmacher (v. li.)
  • GFK-Stv. Sapetschnig, Bgm. Strauß, Kdt.-Stv. Omelko, Schwarzl, AFK-Stv. Kucher, GR Kraiger, Vizebgm. Schmacher (v. li.)
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  • hochgeladen von Simone Jäger

SITTERSDORF. Ende Jänner fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Altendorf um Kommandant Herbert Schwarzl statt. Sie wurden 2017 zu zehn Brandeinsätzen und 32 technischen Einsätzen gerufen. Insgesamt über 5.000 Stunden leisteten die Kameraden im Vorjahr für die Sicherheit der Bevölkerung.

Sturm zeigte Grenzen auf

Vor allem Sturmtief "Yves", das im Dezember über das Gemeindegebiet hinwegfegte, forderte die Einsatzkräfte. Nachdem die Schäden in Sittersdorf beseitigt waren, halfen die Kameraden in Bad Eisenkappel, das vom Sturm am stärksten getroffen wurde. "Dieser Einsatz brachte uns alle an die Grenzen und zeigte wieder, dass wir in Sachen Ausrüstung gut aufgestellt sind, aber trotzdem einige Anschaffungen notwendig sind", so Schwarzl.

Zwei Kameraden mit "Matura"

Stolz sind die Kameraden auf ihre Kollegen Engelbert Krauland und Markus Stocker, die im Vorjahr die "Feuerwehr-Matura" bestanden. Mit Hilfe der Gemeinde Sittersdorf konnten außerdem neun neue Schutzjacken und -hosen gekauft werden. Betont wurde weiters auch die gute Zusammenarbeit der drei Sittersdorfer Feuerwehren.

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