Erfolgreich in die Zukunft starten

Semina Malovčić (links) ist Schülerin der Praxis-HAK Völkermark und Stefanie Lippnig hat sich für eine Lehre entschieden
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Wo: Völkermarkt, Völkermarkt auf Karte anzeigen

VÖLKERMARKT. In der WOCHE erzählen zwei Absolventen einer Neuen Mittelschule über ihre Erfahrungen während der Schulzeit und was ihnen für ihren weiteren Lebensweg geholfen hat. Semina Malovčić besucht derzeit die Maturaklasse in der Praxis-HAK Völkermarkt während Stefanie Lippnig ihre Lehre als Friseurin und Perückenmacherin erfolgreich abgeschlossen hat.

WOCHE: Welche Schule hast du vorher besucht und wie war der Wechsel für dich?

Semina Malovčić: Ich habe vier Jahre lang die Neue Mittelschule Völkermarkt besucht. Der Übertritt in die HAK fiel mir überhaupt nicht schwer.

WOCHE: Welche Fähigkeiten hast du in der NMS erworben, die dir jetzt weiterhelfen?
Semina Malovčić: Fähigkeiten, die ich durch selbsttätiges und projektorientiertes Lernen erworben habe, helfen mir jetzt natürlich unglaublich. Durch die konsequente Wochenplanarbeit habe ich schnell gelernt, wie man sich organisiert und selbstständig arbeitet. Auch die Kenntnisse aus dem Informatikunterricht helfen mir jetzt.

WOCHE: Was hat dir in der Schulzeit geholfen?

Semina Malovčić: Ganz gut in Erinnerung geblieben sind mir die täglichen Förderphasen, in denen wir gut miteinander und voneinander lernen konnten und auch die Betreuung von zwei Lehrern in Deutsch, Englisch und Mathematik.

WOCHE: Wann hast du dich entschieden, nach der NMS in die HAK zu gehen?
Semina Malovčić: Die Entscheidung habe ich nach der Berufsorientierungswoche getroffen, wo ich über die vielfältigen Möglichkeiten nach der NMS informiert wurde. Durch die Kooperation, die die NMS mit der HAK hat, habe ich auch schon einige Professoren der HAK gekannt.

Stefanie Lippnig, wie ging es bei dir nach der NMS weiter?

Stefanie Lippnig: Nach der NMS besuchte ich die erste Klasse des BORG Wolfsberg, um das 9. Pflichtschuljahr zu absolvieren. Anschließend begann ich die Lehre als Friseurin und Perückenmacherin.

WOCHE: Was hat dich in der Schulzeit besonders geprägt?
Stefanie Lippnig: In meiner Klasse wurden wir gemeinsam mit Schülern mit besonderen Bedürfnissen unterrichtet. Ich glaube, dass durch diesen gemeinsamen Unterricht meine soziale Einstellung ganz besonders geprägt wurde.


WOCHE: Was war dein Lieblingsgegenstand und was hat dir in der Schule gut gefallen?
Stefanie Lippnig: Mein Lieblingsgegenstand war Englisch und die Sprache kann ich jetzt auf meinen Reisen sehr gut einsetzen. Gut gefallen haben mir die Projekten und der Wochenplan. Ich denke, dass dort der Grundstein für meine Selbstständigkeit gelegt wurde.

WOCHE: Warum hast du dich genau für diesen Lehrberuf entschieden?
Stefanie Lippnig: In der vierten Klasse war ich noch unschlüssig welchen Beruf ich ausüben sollte. Durch die Berufsorientierungswoche und die vielen Workshops in der NMS kam ich auch an die Fachberufsschule für Friseure. Dort erhielt ich einen Einblick in den Friseurberuf und war begeistert. Ich denke, ich wurde gut auf das Berufsleben vorbereitet.

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