Heiße Diskussionen um Boote und tote Fische

Tote Fische am Tag nach dem Hochwasser im Hafen Neudenstein
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  • Tote Fische am Tag nach dem Hochwasser im Hafen Neudenstein
  • Foto: Regionaut/Kalcher
  • hochgeladen von Simone Jäger

Das Hochwasser, das Lavamünd überschwemmte und viele Menschen um ihr ganzes Hab und Gut brachte, sorgt auch im Bezirk Völkermarkt für heiße Diskussionen unter den Regionauten auf unserer Homepage www.woche.at.
In den Beiträgen geht es in erster Linie um die durch den niedrigen Pegelstand des Völkermarkter Stausees auf Grund gelaufenen Boote, tote Fische und die Frage nach dem Hafenverantwortlichen. Die WOCHE fragte bei den Verantwortlichen nach.

Alle Maßnahmen gesetzt
Fischereireferent Karl Kräuter stellt zum Thema Hafenverantwortlicher klar: "Derzeit bin ich die Ansprechperson. Wir arbeiten an neuen Richtlinien. Es wird einen Hafenverantwortlichen geben, der als Bindeglied zwischen Bootsbesitzern und Gemeinde fungieren wird. Am Tag des Hochwassers war ich von 11:45 Uhr bis 16 Uhr im Völkermarkter Hafen anwesend. Ich habe die Feuerwehr und den Bauhof verständigt und weiters rund 20 Bootsbesitzer angerufen und über die Situation informiert."
Bei der Rettungsaktion lief einzig das Boot eines Salzburgers mit Wasser voll. "Wir haben alle Boote in Sicherheit gebracht, gegen das Volllaufen eines Bootes hatten wir leider keine Chance", so Kräuter.

Kein Massensterben
Von einigen Regionauten wurden Bilder von toten Fischen ins Internet gestellt. Fischereiverwalter Hubert Frager dazu: "Ich war am 5. November ständig am Hafen in Edling. Hier ist nichts gravierendes passiert. Für einige kleine Fische floss das Wasser zu schnell ab und sie sind in Ufernähe verendet, aber es gab definitiv kein Massensterben. Die Fische überwintern zu dieser Jahreszeit bereits im tiefen ruhigen Wasser."
Auch Karl Kräuter hat im Völkermarkter Hafen vereinzelt tote Fische gesehen: "Der Schaden hält sich jedoch stark in Grenzen. Menschenleben zu retten, hat in solchen Notsituationen absoluten Vorrang."

Pegelstand weiter niedrig
Für vergangenen Montag (11. November) war wieder Starkregen in Kärnten angesagt. "Deshalb wurden die Pegel vorsichtshalber niedrig gehalten", erklärt Frager, "aber wir wurden rechtzeitig informiert und das Wasser wurde sehr langsam abgelassen. Es gab keine Probleme."

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