St. Peter am Wallersberg
Sternsinger-Gruppe zu Gast bei Bundespräsident Van der Bellen

Die Sternsinger-Gruppe aus St. Peter am Wallersberg beim Empfang des Bundespräsidenten.
  • Die Sternsinger-Gruppe aus St. Peter am Wallersberg beim Empfang des Bundespräsidenten.
  • Foto: Jack Haijes
  • hochgeladen von Kristina Orasche

Kürzlich waren die Sternsinger in die Hofburg eingeladen.

ST. PETER AM WALLERSBERG. Am 30.Dezember haben Heilige Könige aus ganz Österreich dem Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen und seiner Frau Doris Schmidauer den Segen für das neue Jahr überbracht. Stellvertretend für die rund 7.000 Sternsinger in Kärnten war heuer auch eine Gruppe aus der Pfarre St. Peter am Wallersberg in die Hofburg geladen.

Respekt und friedliches Zusammenleben

Die von den Sternsingern überbrachte Friedensbotschaft beinhaltet den Wunsch nach gegenseitigem Respekt, nach friedlichem Zusammenleben und Wohlergehen für alle Menschen, die hier im Land leben - ungeachtet ihrer Herkunft, ihres Glaubens und ihrer sozialen Lage. Der Bundespräsident würdigte in seiner Ansprache den großartigen Einsatz der 85.000 Sternsinger: "Es gibt nichts Wichtigeres als Frieden im Land, und die Sternsinger bringen die Friedensbotschaft zu allen Menschen. Das ist ein Zeichen von Offenheit und ihr Sternsinger macht eurem Ruf als Botschafter der Humanität alle Ehre. Hut ab vor eurem Engagement, vor eurem Durchhaltevermögen bei jedem Wetter, vor eurem Teamgeist. Ich bedanke mich auch bei der österreichischen Bevölkerung, die ihre Geldbörsen für den guten Zweck öffnen. Damit werden wirklich hervorragende Projekte gefördert."

Kampf gegen Kinderarmut

Jakob Haijes, Vorsitzender der Katholischen Jungschar, bedankte sich beim Bundespräsidenten für die Unterstützung der Sternsingeraktion. Auch ein besonderes Anliegen der Katholischen Jungschar, der Einsatz für Kinderrechte, kam zur Sprache: "Vor 30 Jahren wurde die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen beschlossen, aber immer noch gibt es sehr viel zu tun. Wir müssen entschlossen den Kampf gegen Kinderarmut aufnehmen, weil diese das Überleben bedroht. Schule statt Kinderarbeit ist hier ein Schwerpunkt, aber auch der Zugang zu sauberem Trinkwasser und ausreichend Nahrung. Und immer dringender wird das Abwenden der Klimakatastrophe."

"Weisen aus dem Morgenland"

Mit im Gepäck hatten die Sternsinger, wie es sich für die "Weisen aus dem Morgenland" gehört, drei Geschenke: Einen Apfelbaum als Zeichen für die Bewahrung der Schöpfung, fair gehandelte Schokolade als Symbol für sozialverträgliche und ökologische Produktion und ein Tuch aus Kenia als Signal der Verbundenheit mit Menschen in anderen Teilen der Welt.

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