Feistritz ob Bleiburg
Zwei Millionen Euro fließen in neues Rüsthaus

Die Nordansicht des neuen Rüsthauses der Gemeinde Feistritz ob Bleiburg. Investiert werden zwei Millionen Euro
  • Die Nordansicht des neuen Rüsthauses der Gemeinde Feistritz ob Bleiburg. Investiert werden zwei Millionen Euro
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Kristina Orasche

Rund zwei Millionen Euro werden in das neue Rüsthaus in Feistritz ob Bleiburg investiert. Spatenstich ist am Mittwoch.

FEISTRITZ OB BLEIBURG. Seit Jahren wird über einen Rüsthaus-Neubau in Feistritz ob Bleiburg diskutiert. Jetzt ist das Projekt endlich auf Schiene. Rund zwei Millionen Euro werden investiert.

Dringend notwendiger Raum

Im Jahr 1927 wurde die Freiwillige Feuerwehr Feistritz ob Bleiburg auf Initiative von Friedrich Kraut gegründet. 1955 wurde das Rüsthaus der Feuerwehr gebaut, 1983 wurde es wegen Platzmangel großzügig ausgebaut. Durch eine zusätzliche Garage und einen ersten Stock wurde dringend notwendiger Raum geschaffen.

Stand der Technik

"Da das Rüsthaus mittlerweile in die Jahre gekommen ist und dringend auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden muss, haben wir uns dazu entschieden, nicht mehr in den Altbestand zu investieren und einen Neubau einer Sanierung vorzuziehen", erklärt der Bürgermeister Hermann Srienz. Zu diesem Zweck hat die Gemeinde von einem Landwirt ein Areal in Mittelfreistritz im Ausmaß von 6.900 Quadratmetern erworben. Für den Neubau des Rüsthauses wurde ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben. Der Klagenfurter Architekt Reinhold Wetschko konnte diesen für sich entscheiden.

Kosten zwei Millionen

In den Neubau werden rund zwei Millionen Euro investiert. "Es ist wichtig ein Rüsthaus zu haben, das der heutigen Zeit und den heutigen Anforderungen entspricht", so Srienz. Das neue Gebäude soll unter anderem über vier Garagen und einen Sitzungssaal verfügen. Des Weiteren ist das Gebäude ebenerdig angelegt. Der Spatenstich erfolgt heute, Mittwoch. "Derzeit ist geplant, dass die Kameraden im Herbst in das Rüsthaus einziehen", verrät der Bürgermeister. Das alte Rüsthaus bleibt bestehen und soll in Zukunft für andere Zwecke genutzt werden. Ein konkretes Nachnutzungskonzept gibt es derzeit noch nicht.

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