Völkermarkt
Am 31. Oktober steht das Sparen im Fokus

Am 31. Oktober soll das Anlegen von Geld besonders schmackhaft gemacht werden. Außerdem können sich fleißige Sparer über kleine Aufmerksamkeiten von ihrer Bank freuen
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  • Foto: Pixabay/nattanan23
  • hochgeladen von Simone Koller

Vom Sparbuch bis hin zu Fondssparen: Das richtige Anlegen von Geld kommt nicht aus der Mode.

VÖLKERMARKT. Am 31. Oktober findet der Weltspartag statt. Die heimischen Banken nutzen diese Gelegenheit, um Kunden das Sparen in verschiedenen Formen schmackhaft zu machen. Die WOCHE informierte sich bei den Raiffeisenbanken im Bezirk Völkermarkt über das Sparverhalten.

Lange Tradition

Der Weltspartag blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits im Jahr 1924 wurde die Einführung eines solchen Tages in Betracht gezogen und ein Jahr darauf in Österreich umgesetzt. Der Sinn dieses Tages bleibt bis heute erhalten, denn das Sparen soll nach wie vor gefördert werden. Seit mehr als 90 Jahren locken Banken nun Kinder und Erwachsene am letzten Arbeitstag im Oktober in ihre Filialen. Zusätzlich wird seit ein paar Jahren im Rahmen von Sparwochen der Zeitraum, um die Geldinstitute aufzusuchen, deutlich verlängert.

Verschiedene Sparformen

Trotz der Niedrigzinsphase bleibt der Sparwille der Bevölkerung bestehen. Bausparer und Lebensversicherungen bilden einen Trend ohne große Abschläge und zählen somit zu den Basisprodukten, die von Kunden gewählt werden. Das Gleiche gilt für Sparbücher und Girokonten. Durch diese Sparformen wird den Kunden zusätzlich Sicherheit geboten. "Es ist kurios: Trotz der momentanen Zinssituation und der ständigen Inflation ist der Trend zum Sparbuch ungebrochen. Den Kunden ist Sicherheit nach wie vor sehr wichtig", erklärt Günther Barkowits, Geschäftsleiter der Raiffeisenbank in Völkermarkt. Auch im Bankwesen bringt die Digitalisierung einige Neuerungen mit sich. So wird das herkömmliche Sparbuch immer öfter durch ein Onlinesparbuch ersetzt. Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Eberndorf, Karl Schnögl, sagt: "Das Interesse am Electronic-Banking wächst, mittlerweile ist die Hälfte der Neuabschlüsse von Sparbüchern in Form von Onlinesparbüchern. Auch Überweisungen und ähnliche Transaktionen werden vermehrt online durchgeführt. Darüber hinaus hat man seinen Kontostand auch ständig unter Kontrolle."

Alternativen

Aufgrund der aktuellen "Zinsdürre" wird Kunden jedoch geraten, von den herkömmlichen Sparformen, wie einem Sparbuch oder Bausparer, in manchen Fällen abzusehen. Aber auch das Splitten von den eigenen Geldanlagen und die Kombination von mehreren Sparformen wird empfohlen. "Natürlich sollte man ein Basissparvermögen haben, darüber hinaus sollten aber auch Anlagen in Wertpapiere ins Auge gefasst werden", meint Barkowits. Vor allem Anlagen in Wertpapiere, in Form von Zertifikaten, sollen zukünftig in Betracht gezogen werden, um weiterhin gewinnbringend sparen zu können. Weiters werden Pensionsvorsorgen nahegelegt, das rät auch Michael Jernej, Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Bleiburg: "In Beratungsgesprächen wollen wir insbesondere Jugendliche aufmerksam machen, wie wichtig heute eine Pensionsvorsorge ist. Außerdem möchten wir das Interesse für Anlagen in Wertpapiere wecken."

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