Regional essen
Die Regionalität steht bei Zadruga im Fokus

Bernhard Reiter, Zadruga-Geschäftsführer, setzt auf Regionalität. 500 Produkte gibt es im Regional-Sortiment.
  • Bernhard Reiter, Zadruga-Geschäftsführer, setzt auf Regionalität. 500 Produkte gibt es im Regional-Sortiment.
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Unter der Eigenmarke "Zadruga regional" werden 500 Produkte aus der Region zum Verkauf angeboten.

BLEIBURG. Regionales Essen liegt im Trend. Vor allem seit dem Corona-Lockdown erfreuen sich regionale Produkte großer Beliebtheit. Auch die Zadruga-Märkte setzen auf Regionalität und bieten unter der Eigenmarke "Zadruga regional" zahlreiche Produkte aus der Region zum Verkauf an. 

Regionalität leben

Die Zadruga-Märkte im Bezirk sind bekannt dafür, Produkte aus der Region anzubieten. In den letzten Jahren ist die Produktpalette aufgrund der großen Nachfrage stetig gewachsen. "Wir sehen es als unsere Verantwortung, Regionalität zu leben. Wir schätzen sehr, was uns unsere Region gibt", erklärt Zadruga-Geschäftsführer Bernhard Reiter. Um den Bauern einen stabilen und zuverlässigen Absatzkanal zu bieten, werden die regionalen Produkte unter der Eigenmarke "Zadruga regional" angeboten. "Die Bauern machen, was sie gut können, nämlich hervorragende, ehrliche Produkte produzieren. Und wir machen, was wir am besten können, nämlich diese zu verkaufen."

Sortiment laufend erweitert

Den Trend zur Regionalität hat Zadruga bereits vor einigen Jahren erkannt. "Die Produkte werden sehr gut angenommen. Wir wachsen im Regionalbereich deutlich im zweistelligen Bereich", verrät Reiter. Mittlerweile befinden sich im Regional-Sortiment der Zadruga-Märkte bereits rund 500 Produkte. "Es gibt hier wirklich eine sehr gute Auswahl und das Sortiment wird laufend ausgebaut", so der Zadruga-Geschäftsführer. Angeboten werden unter anderem Honig, Nudeln, Säfte, Öle, Fleisch und Fisch, Brot, Joghurt, Topfen und Käse, produziert in der Region. "Wir haben aber auch Eis, Fertigprodukte und Fertignudeln, die von Produzenten aus der Region stammen." 

Keine langen Transportwege

Da die Produkte direkt aus der Region stammen, fallen auch die langen Transportwege weg. "Das ist vor allem bei Bio-Produkten sehr wichtig. Denn wenn diese erst einen irrsinnig langen Transportweg zurücklegen müssen, ist es für mich fraglich, ob man diese Produkte noch als Bio-Produkte bezeichnen kann. Die Nachhaltigkeit dieser Produkte ist dann wirklich in Frage zu stellen", erklärt Bernhard Reiter. Zum Erfolg der regionalen Erzeugnisse trägt laut Reiter auch die Tatsache bei, dass die Kunden wissen, woher das Produkt stammt. "Sie kennen die Personen und die Gesichter, die hinter dem Produkt stehen und wissen somit, wo und von wem es produziert wurde."

Die Nachfrage ist groß

Regionalität hat in den letzten Jahren stetig an Beliebtheit gewonnen. Doch vor allem während des Corona-Lockdowns hat sich gezeigt, dass die Menschen gerne auf Produkte aus der Region zurückgreifen. "Seit Corona ist der Verkauf der regionalen Lebensmittel noch mal angestiegen", erklärt Reiter. Zuerst seien vorwiegend Basislebensmittel eingekauft worden. "Nachdem aber die Grundangst, zu verhungern, verschwunden ist, wurden vermehrt regionale Lebensmittel nachgefragt. Und das ist auch bis heute so geblieben."

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