09.07.2017, 20:21 Uhr

Von der Ridoutzsäge zum Koschutahaus

Teilnehmer, im Hintergrund die Ridoutzsäge
Eberndorf: Gösselsdorf |

Von der Ridoutzsäge zum Koschutahaus

An der Straße von Zell-Pfarre nach Waidisch, versteckt am Eingang zum „Bösen Graben“, steht die Ridoutzsäge. Sie ist einer der Ausgangspunkte für eine Wanderung zum Koschutahaus.
Für den Aufstieg wählen wir den Weg, der mit „646“ markiert ist. Er führt durch den „Bösen Graben“, entlang an einem tosenden Wildbach, immer leicht ansteigend. Nach einiger Zeit und einigen Höhenmetern zeigt ein Wegweiser an, dass der Wanderweg von der Forststraße nach links abzweigt. Von nun an geht der Wanderweg durch schattigen Mischwald und führt steiler bergauf. Bei Erreichen einer weiteren Forststraße hält man sich nach links, aber Vorsicht, der Weg zweigt nach kurzer Strecke wieder nach rechts ab. Nach etwa 1 ¼ Stunden Gehzeit hat man schon den höchsten Punkt der Wanderstrecke erreicht. Hier treffen Wege, die entlang der Nordwände der Koschuta oder zu den Einstiegen der Kletterrouten in der Koschuta führen, zusammen. Nach wenigen Minuten, im steilen Abstieg, ist das Ziel, das Koschutahaus, auf 1280 m ü. NN erreicht. Fast drohend blicken Koschutnikturm und Lärchenturm herunter. Das soll aber nicht von einer Rast in der gemütlichen Hütte abhalten. Hier trifft man auch auf „Wanderer“, die es vorgezogen haben per Pkw - über die mautpflichtige Fahrstraße - die Hütte zu besuchen. Der Abstiegsweg, nun mit „644“ markiert, führt über diese mautpflichtige Fahrstraße talwärts. Bei einer der zahlreichen Straßenkehren zweigt der Wanderweg nach links ab, geht steil hinunter in den Graben des "Kalter Baches" und trifft bei der Ridoutzsäge wieder auf den Ausgangspunkt.
Der gesamte Weg ist ausgezeichnet markiert.
Gehzeit: ca. 3 Stunden
Höhendifferenz: 630 Hm
Karte: Freytag & Berndt, WK 234
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