07.09.2016, 09:38 Uhr

Neuer Altar für die Kirche auf dem Lisnaberg

Lehrlingsausbilder Robert Blüm, zwei Lehrlinge, Stefan Hasse, Josef Valeško, Hans Steiner (von links) (Foto: KK)

Stefan Hasse stiftete anlässlich seines Geburtstages Altar, Ambo und Sedilien für die Lisna.

RUDEN (sj). Kürzlich erhielt die Wallfahrtskirche auf dem Lisnaberg einen neuen Volksaltar, Ambo (Rednerpult) und Sedilien (Sitze im Altarraum). Stifter der Neuerungen ist der frühere Innungsmeister der Baumeister, Stefan Hasse, der heuer seinen 70. Geburtstag auf der Lisna feierte.

Mehrere Besonderheiten

Die neue Ausstattung ist aus mehreren Gründen etwas Besonderes. Alle Teile bestehen aus Beton mit einer Wandstärke von nur zwei bis 2,4 cm. Hergestellt wurden sie nach Plänen von Hans Steiner am Lehrbauhof Kärnten von Lehrlingen, die mit Unterstützung des AMS durch ihr erstes Lehrjahr geführt werden. Steiners Entwurf stellt zudem eine Interpretation des antiken "Heiligen Schnitts" dar.


Reliquie von Bischof

Eingeweiht wird der Volksaltar feierlich am Sonntag, dem 11. September (nähere Informationen siehe "Zur Sache"). Im Rahmen der Messe erhält der Altar außerdem die Reliquie des seligen Bischofs Anton Martin Slomšek, die in die Altarplatte versenkt wird. "Er war der erste Bischof der früheren Diözese Lavant-Marburg, zu der auch die Lisna einmal gehörte", ergänzt Pfarrer Josef Valeško.

Zur Sache:


Altarweihe: Sonntag, 11. September um 10 Uhr
Weihe durch Prälat Matthias Hribernik
Agape im Anschluss
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