28.06.2017, 10:33 Uhr

Griffen ergreift Maßnahmen gegen Unwetter

Der Unwetterschutz steht an erster Stelle (Foto: Feuerwehr Griffen)

Bei der Gemeinderatssitzung erklärte Bürgermeister Josef Müller, dass der Unwetterschutz an erster Stelle stehe.

GRIFFEN. Gestern tagte der Griffner Gemeinderat zum zweiten Mal in diesem Jahr. Diskutiert wurde unter anderem über die Mehrkosten, die wegen den Unwetterschäden auf die Gemeinde zukommen. Auch für den Verkauf aufgelassener Weggrundstücke wurde ein neuer Verkaufspreis festgelegt.

Gewässer in Griff bekommen

"Griffen wurde in den letzten Wochen bereits zweimal von schweren Unwettern getroffen. Diesbezüglich kommen nicht unbscheidene Summen auf uns zu", erklärte Bürgermeister Josef Müller (ÖVP) am Beginn der Sitzung. Um die erforderlichen Maßnahmen gegen Unwetterschäden zu treffen und die bereits entstandenen Schäden zu reparieren, rechnet die Gemeinde mit Kosten von zirka 500.000 Euro. "Vor allem Poppendorf haben die Unwetter schwer getroffen. Dort besteht sofortiger Handlungsbedarf."

Preis für Weggrundstücke erhöht

Bisher konnte man einen Quadratmeter eines aufgelassenen Weggrundstückes in der Gemeinde Griffen um 50 Cent erwerben. "Meiner Meinung nach ist dieser Preis viel zu niedrig und nicht mehr angemessen", so der Bürgermeister. Müller schlug vor den Quadratmeterpreis auf zwei Euro anzuheben. Alle Gemeinderäte stimmten dafür.

ZUR SACHE:

Der Gemeinderat hat auch ein Parkverbot für LKW's zwischen Mochoritsch und dem Griffner Haus beschlossen.
Die dreitägige schulische Nachmittagsbetreuung soll im Monat 76 Euro kosten, die zweitägige Betreuung 53 Euro und die eintägige Betreuung 28 Euro.
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