29.06.2017, 20:29 Uhr

NMS Kühnsdorf: Erlebnistage in Zell Pfarre/Sele

Die Klassen 1A und 1B entdecken die Schönheit der Natur in Zell Pfarre/Sele

Die Klassen 1A und 1B der NMS Kühnsdorf erlebten wundervolle Erlebnistage im Herz der Karawanken im idyllisch gelegenen zweisprachigen Bergsteigerdorf Zell Pfarre/Sele. Das wildromantische Landschaftsbild öffnet die Augen für die Schönheiten der Natur, von Pflanzen und Tieren. Dort, wo die Kontinentalplatten Europas und Afrikas aufeinander treffen, informiert das Alpinzentrum über die geologischen Besonderheiten des Geoparks Karawanken.
Ein Aufenthalt in Zell Pfarre/Sele entschleunigt, bietet einen wohltuenden Kontrast zur Hektik des Schulalltags und fördert das Miteinander der Klasse. Die 1A und 1B Klassen der NMS Kühnsdorf durften diese wundervollen Tage vom 12. bis 14. Juni 2017 bei wunderschönem Wetter hautnah erleben. In Begleitung der Klassenvorstände Eveline Rigelnik (1A) und Erika Knellwof (1B), sowie deren Begleitlehrern Loretta Blantar und Karl Gietler erkundeten die Schülerinnen und Schüler diese wundervolle Natur.
Am 1. Tag gab es eine Wanderung zum Koschutahaus. Unter fachkundiger Anleitung entdeckte man im Alpingarten die Flora und baute mit voller Begeisterung ein Insektenhotel. Viele Schüler hatten noch nie einen Nagel in ein Brett eingeschlagen oder hatten einen Akku-Bohrer in der Hand. Um so größer war die Freude als alle Insektenhotels fertig gebaut waren.
Am 2. Tag ging es zum Freibacher Stausee. Mit dem Fischerverein Zell Pfarre wurden die Angeln ausgeworfen. Bei der Bootsfahrt über den geheimnisvollen grünen See wurde die Entdeckerlust der Schülerinnen und Schüler vollends geweckt.
Freudig ging es zum Quartier zurück, wo die Schülerinnen und Schüler schon neugierig und hungrig das Lagerfeuer bestaunten, an dem die geangelten Fische, sowie das Stockbrot gegrillt wurden. Zum Satt werden gab es auch Würstchen.
Am letzten Tag lachte wieder die Sonne ins Herz und es ging ab in die Natur mit einer spannenden und interessanten Abenteuer-Wanderung zum Freibach. „Treibsand, Wasser und Dunkelheit erschwerten den Weg.“ Nur mit Vertrauen, Teamarbeit und gegenseitiger Hilfe konnten die Schülerinnen und Schüler sicher das Ziel erreichen. Was auch gelang.
Mit glücklichen Gesichtern und sichtlich erholt und ausgeglichen kamen die Schülerinnen und Schüler, und auch die Lehrerinnen und Lehrer wieder in der NMS Kühnsdorf an.
„In der Natur, fern von Internet, Fernsehen und Handy kann man sichtlich miterleben wie die Schülerinnen und Schüler den Geist frei bekommen, sich frei bewegen und nicht dem Zwang ausgesetzt sind, irgendwo zu warten, dass wieder einmal ein Handy klingelt. Es ist eine wundersame und schöne Erfahrung, die auch wir Lehrerinnen und Lehrer erfahren durften.“
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