28.09.2014, 21:48 Uhr

Oberndorfer: Umgebautes Werk eröffnet

VÖLKERMARKT. Vergangenen Samstag feierte das Betonfertigteilunternehmen Oberndorfer mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Helmut Oberndorfer die Eröffnung des umgebauten Werkes in Völkermarkt. "Die gesamte Mannschaft hat großartig gearbeitet und binnen vier Monaten das Werk von Villach nach Völkermarkt übersiedelt", ist Oberndorfer zufrieden. Der zweite Kärntner Standort in Villach wurde geschlossen, im Gegenzug dazu wurde das Werk in Völkermarkt ausgebaut.
Bei der Werksführung, an der auch zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft teilnahmen, zeigte Franz Barth die zahlreichen Neuerungen. So gibt es unter anderem neue Bereiche für Schwerteile und Deckenproduktionen. "Um die einzelnen Arbeitsabläufe zu erleichtern und vor allem schweres Heben und Tragen zu vermeiden, haben wir einige Ideen der Mitarbeiter in die Tat umgesetzt", so Barth. Im Außenbereich wurden 14.000 Quadratmeter Lagerfläche asphaltiert und gepflastert, um die Staubbelastung im Sommer zu verringern.
Besonderer Wert wird bei Oberndorfer auf Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit gelegt. So hat jeder Abschnitt in der Produktion eigens beschriftete Ablagen für Werkzeug. "So wissen auch neue Mitarbeiter sofort, was was zu finden ist", ergänzt Barth. Umbau und Übersiedlung gingen übrigens binnen vier Monaten neben dem laufenden Betrieb über die Bühne.
Im Anschluss an die Werksführung ging es, angeführt von Familie Oberndorfer, zu Fuß in die Eishalle, wo die Werkseröffnung und gleichzeitig das Mitarbeiterfest, zu dem auch zahlreiche Mitarbeiter von anderen Standorten kamen, gefeiert wurde.

ZUR SACHE:

Das Unternehmen wurde 1912 von Martin Oberndorfer gegründet und wird nun in der dritten Generation von Helmut Oberndorfer geführt.
Die Zentrale befindet sich in Gunskirchen (NÖ).
Es gibt sieben Standorte in Österreich und weitere in Kroatien, Slowenien, Ungarn, der Slowakei und Tschechien.
Im Werk in Völkermarkt sind rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.
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