Schlossfestspiele Piber
4.000 Euro und ein brillanter Bischof (mit Video)

Der große Auftritt von Wilhelm Krautwaschl, er brillierte als Schauspieler.
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  • Der große Auftritt von Wilhelm Krautwaschl, er brillierte als Schauspieler.
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Ausverkauftes Haus auf Schloss Piber. Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl mimte auf der Bühne von "Don Camillo und Peppone" den Bischof. Das Publikum war begeistert.

KÖFLACH. Im Vorfeld der Premiere von "Don Camillo und Peppone" hatte es sich schon herumgesprochen, dass Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl als Bischof auftreten und Don Camillo die Leviten lesen werde. Schon bei den Proben hatte Bischof Krautwaschl viel Spaß und am Mittwoch Abend zeigte er, dass er als Schauspieler ein echter Profi ist. Krautwaschls Auftritt wurde umjubelt, denn er ließ keinen Unterschied zu den Profi-Schauspielern um Organisatorin Agnes Redl erkennen.

Charity-Premiere

Ein Grund seines Auftritts war auch der Zweck der Premiere, die als Charity-Veranstaltung geführt wurde und 4.000 Euro an Spendengeldern hereinspielte. Darüber freute sich auch Sozial-Landesrätin Doris Kampus, die neben Sonja Klima und Erwin Klissenbauer, den Geschäftsführern der Spanischen Hofreitschule, LAbg. Erwin Dirnberger und Hausherr-Bgm. Helmut Linhart das Bühnengeschehen aufmerksam verfolgte. Auch das Catering des Mooskirchner Betriebs "Culinarius" ließ keine Wünsche offen, das Wetter war sowieso perfekt. Krautwaschl blieb übrigens bis zum Schluss und wurde auch beim Abschlussapplaus frenetisch gefeiert.
Bis 21. August bietet das "Theater Absolut" im Schloss Piber noch zehn weitere Vorstellungen, jeweils freitags und samstags mit Beginn um 20 Uhr an.
Eine Anmerkung noch zur Gastronomie. Caterer "Culinarius", die Familie Knaus aus Mooskirchen, bedauert sehr, dass es heuer nicht möglich ist, das gewohnte Gastro-Zelt zur Bewirtung aufzustellen, aber die Corona-Maßnahmen lassen dies nicht zu. Daher ist es bei den räumlichen Bedingungen im Schloss eine logistische Meisterleistung, die Verpflegung mit Essen und Getränken der Gäste zu gewährleisten, es kann aber in der Pause zu Verzögerungen kommen. Daher bittet die Familie Knaus die Festspielbesucher um Verständnis.

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