Dampfkessel in Flachau
Sogar Otto Konrad lauschte dem Gleinalm Sound

Daniel Düsenflitz mit Austria Salzburg-Kultgoalie Otto Konrad in Flachau
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Daniel Düsenflitz organisierte von Stallhofen aus eine Reise mit Fans und Freunden nach Flachau.
FLACHAU. Schlaf ist für den Moderator Daniel "Düsenflitz" Müller ein Fremdwort. Am Donnerstag moderierte er den Abend im "Dampfkessel" in Flachau und führte am Freitag Abend den Weltcup-Abschlussabend des großartigen Jubiläumsevents hinsichtlich des Damen-Nachtslaloms in Flachau - 10 Jahre Skiweltcup in Flachau. Danach ging es für Düsenflitz um 1 Uhr früh direkt mit dem Auto nach Hause, um die Fans pünktlich beim Einsteigen begrüßen zu dürfen. "Also kein Schlaf, aber eine Pflicht gegenüber den Mitreisenden und Fans", so Düsenflitz. "Ein bisschen verrückt, Flachau - Stallhofen - Flachau in nur wenigen Stunden."

Gleinalm Sound

Drei Busse mit knapp 150 Personen machten sich auf den Weg zum "Dampfkessel". Auch aus Wien, Salzburg, Frankfurt und weiten Teilen der Steiermark waren die Fans zum Teil privat angereist. Jeder Bus wurde von Düsenflitz und dem Gleinalm Sound besucht, dort herrscht zu frühen Stunden schon Volksfeststimmung. In Flachau ging die Hälfte der Fans auf die Piste, der Rest feierte mit dem Gleinalm Sound ein Frühschoppen der besonderen Art. "Mir war wichtig, eine junge Truppe wie den Gleinalm Sound mit in diese Reise einzubeziehen. Jede Gruppe braucht solche Bühnen, vor allem junge und talentierte Bands. Die Burschen haben ihre Chance genutzt und werden ganz sicher wieder im "Dampfkessel" aufspielen. 

Otto Konrad und Co.

Für Düsenflitz war es ein Marathonlauf, um alle Fans zu besuchen, diversen Medien Interviews zu geben und wichtige Persönlichkeiten zu begrüßen. Mit von der Partie war Salzburgs Kult-Tormann Otto Konrad, Daniels Jugendidol und mittlerweile ein sehr guter Freund, der sich mit vielen Austria Salzburg-Fans vor Ort ablichten ließ und auch das eine oder andere Après Ski-Lied mit anstimmte. Auch Flachau-Bgm. Thomas Oberreiter war anwesend sowie Tourismus-Chef Eugen Fischbacher und Jakob Kraml.
"Was dann passierte, war ein Ausnahmezustand in den Alpen", so Düsenflitz. "Der Dampfkessel war bis auf den letzten Platz voll, der Blick von der Bühne war ein Wahnsinn, so viele Freunde und Bekannte darin finden zu können." In Stallhofen angekommen, wollten die ersten Gäste schon wieder das Datum für das nächste Jahr wissen.

Autor:

Harald Almer aus Voitsberg

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