Schuleröffnung in Voitsberg
14 Kinder starteten mit der neuen Privatschule

Die älteste Schülerin und der jüngste Schüler durften das symbolische Band zur Eröffnung durchschneiden.
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  • Die älteste Schülerin und der jüngste Schüler durften das symbolische Band zur Eröffnung durchschneiden.
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Harald Almer

Der neue Standort in Voitsberg ist die siebente adventistische Privatschule in Österreich.
VOITSBERG. "Es war übrigens eine sehr schöne und beeindruckende Eröffnung", bemerkte Gerhard Sihorsch, nachdem er der Freien Adventistischen Privatschule Voitsberg als zuständiger Schulqualitätsmanager die Grußworte und Glückwünsche der Bildungsdirektion überbracht hatte.
Und darin waren sich eigentlich alle einig.

Großes Talent der Schüler

Den feierlichen Rahmen für den gesamten Ablauf der Feier bildeten mehrere musikalische Beiträge von Schülerinnen und Schülern, die dabei schon ihr großes Talent aufblitzen ließen. Auch die Stadt Voitsberg war durch Vize-Bgm. Kurt Christof vertreten, der auch den Stolz der Stadtgemeinde zum Ausdruck brachte, nun einer von sieben Standorten in Österreich mit einer adventistischen Privatschule zu sein, da diese für ihr hohes Niveau und ihren ganzheitlichen Bildungsansatz bekannt sind.
Danach gab es Einblicke in das weltweite adventistische Bildungswerk (rund 7.000 Schulen und Universitäten) sowie einen Rückblick in die Entstehungsgeschichte der Schule in Voitsberg, die ausschließlich von ortsansässigen Familien vorangetrieben wurde.

In sieben Schulstufen

Eine spannende Andacht des Religionslehrers und Pastors der Ortsgemeinde, Philipp Reiner, über das faszinierende Leben der Bienen, ihr Teamwork, ihre verantwortungsvolle Aufgabe und ihren Fleiß, von dem sich sowohl Schüler als auch Lehrer und Eltern ein Vorbild nehmen können, leitete über zur Vorstellung der insgesamt 14 Kinder (in sieben Schulstufen), die miteinander das erste Schuljahr auf dieser neuen Schule verbringen werden. Jedes Kind durfte symbolisch für sein eigenes Wachstum von Körper, Geist und Seele Samen ansäen und bekam eine kleine Kreidetafel mit einer persönlichen Botschaft und einen Honig als Willkommensgeschenk überreicht.
Bevor es dann ein köstliches Buffet mit von den Lehrerinnen frühmorgens selbst gebackenen Brötchen gab, durften noch der jüngste Schüler und die älteste Schülerin gemeinsam das obligatorische rote Band durchschneiden, womit der Schulraum offiziell eröffnet war.

Die älteste Schülerin und der jüngste Schüler durften das symbolische Band zur Eröffnung durchschneiden.
So schön schaut die neue Privatschule in Voitsberg aus.

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