HLW Lipizzanerheimat und Caritas
"Coffee to help" an fünf Standorten im Bezirk Voitsberg
- Die Schülerinnen der HLW Lipizzanerheimat sammelten bei "Coffee to help" Geld für das Schlupfhaus.
- Foto: Sabine Spari
- hochgeladen von Harald Almer
Mit großem Engagement und viel Herzblut setzten die Schülerinnen und Schüler des zweiten Jahrgangs der HLW Lipizzanerheimat ein starkes Zeichen der Solidarität: Sie machten beim YoungCaritas-Projekt "Coffee to help" an fünf Spar-Standorten in der Lipizzanerheimat mit.
VOITSBERG. In den Spar-Filialen Köflach, Bärnbach, beim LKH Voitsberg, im Voitsberger Blue Sky und im WEZ boten die Schülerinnen und Schüler der HLW Lipizzanerheimat im Rahmen des YoungCaritas-Projekts "Coffee to help" Kaffee und selbst gebackene Kuchen gegen freiwillige Spenden an. Viele Kundinnen und Kunden nutzten die Gelegenheit, sich eine kleine Auszeit bei Kaffee und Kuchen zu gönnen und gleichzeitig Gutes zu tun.
- Die HLW-Schülerinnen standen auch beim WEZ in Bärnbach.
- Foto: Sabine Spari
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Die Jugendlichen überzeugten dabei nicht nur durch ihren Einsatz vor Ort, sondern auch mit ihren Backkünsten und organisatorischer Vorbereitung. Mit viel Begeisterung wurden bunte Plakate gestaltet, köstliche Kuchen gebacken und vor Ort über das Schlupfhaus der Caritas in Graz erzählt.
Hilfe für Jugend in schwierigen Situationen
Die Resonanz aus der Bevölkerung war durchwegs positiv. Viele Menschen waren beeindruckt, mit wie viel Einsatz die jungen Menschen für einen guten Zweck aktiv wurden. "Es ist ein starkes Zeichen, wenn junge Menschen sich für Gleichaltrige in schwierigen Lebenssituationen einsetzen", so eine Besucherin.
- Kaffee und Kuchen in insgesamt fünf SPAR-Filialen im Bezirk Voitsberg
- Foto: Sabine Spari
- hochgeladen von Harald Almer
Der Erlös von 915,19 Euro der Aktion kommt dem Schlupfhaus, das ist die Jugendnotschlafstelle der Caritas in Graz, zugute, die Jugendlichen in Krisensituationen rasch und unbürokratisch Hilfe bietet. Die Organisatorinnen Martina Schwarz von der HLW Lipizzanerheimat und Sabine Spari, Regionalkoordinatorin der Caritas, zogen eine äußerst positive Bilanz. Neben der finanziellen Unterstützung für das Schlupfhaus konnte auch das Bewusstsein für die Herausforderungen junger Menschen in Not gestärkt werden.
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