Bauarbeiten im Sommer
Der Autobahnzubringer Mooskirchen wird entschärft

Der Autobahnzubringer Mooskirchen von Graz kommend wird im Sommer noch sicherer gemacht.
  • Der Autobahnzubringer Mooskirchen von Graz kommend wird im Sommer noch sicherer gemacht.
  • Foto: Asfinag
  • hochgeladen von Harald Almer

Ist diese Maßnahme sinnvoll?

Die Einbindung in den A2-Zubringer von Graz kommend wird um 190 Meter verlängert.
MOOSKIRCHEN. Die Autobahnanschlussstelle Mooskirchen war in der Fahrtrichtung von Graz kommend immer wieder Schauplatz von schweren Unfällen, weil die Einmündung ziemlich unübersichtlich ist. Die Asfinag machte dort eine Verkehrssicherheitsuntersuchung, obwohl die gerade Strecke gut einsehbar ist und entschied, dass im Sommer 2020 mehrere Maßnahmen umgesetzt werden.

Drei wichtige Maßnahmen

Die drei wichtigsten sind: Die Einbindung in den Zubringer von Graz kommend wird verbreitert und verlängert. Von derzeit 100 auf 290 Meter Länge. Dadurch haben die Lenker mehr Zeit sich in den Zubringer Richtung Mooskirchen bzw. Söding-St. Johann einzuordnen und zu schauen, ob von der Abfahrt Mooskirchen aus Klagenfurt kommend sich Fahrzeuge nähern. Zweitens kommt eine durchgängige Sperrlinie mit Überholverbot und drittens werden vor dem Kreisverkehr etwa auf der Höhe der Brücke ein Verkehrszeichen "Achtung, Kreisverkehr" sowie eine Tempobeschränkung auf 80 km/h installiert. Alle drei Maßnahmen greifen aber nur wenig, wenn nicht auch die Lenkerinnen und Lenker "mitspielen" und die Regeln wie z.B. das Überholverbot, auch beachten.

Rund ein Monat Bauzeit

Der Zeitplan sieht vor, diese Maßnahmen im heurigen Sommer zu setzen, die Bauarbeiten werden rund ein Monat dauern. Die Kosten werden sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen, die genaue Summe kann erst nach dem Ende der Ausschreibung bekannt gegeben werden. Ob es zeitweise zu einer Sperre der Rampe kommt, muss erst noch geklärt werden, das hängt von den Detailplanungen ab, die noch gemacht werden müssen. Die Asfinag geht davon aus, dass erst für die Markierungen temporäre Sperren notwendig werden, eine längere großflächige Sperre des Zubringers sollte nach derzeitigem Stand nicht notwendig sein.

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