Die Feuerwehr-Oldtimer-Weltmeisterschaft

Die Glockneretappe war für die Mooskirchner Oldtimer die größte Herausforderung.
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  • Die Glockneretappe war für die Mooskirchner Oldtimer die größte Herausforderung.
  • Foto: FF Mooskirchen
  • hochgeladen von Harald Almer

Zwei Jahre nach der ersten WM-Teilnahme standen die beiden Oldtimer KDO VW-Variant 412S (Baujahr 1973) und KDT BMW E28 520 i (Baujahr 1986) der FF Mooskirchen wieder am Start der Feuerwehr-Oldtimer-WM in Bruck an der Glocknerstraße. Rund 50 Arbeitsstunden wurden wieder durch Fahrmeister Manfred Schulz und sein Team ehrenamtlich aufgewandet, um dieb eiden Fahrzeuge in einen technisch und optisch einwandfreien Zustand zu versetzen.

Die Glockneretappe

Am ersten Tag starteten die beiden Fahrzeuge in Richtung Salzburg, insgesamt waren 90 Teilnehmer aus Österreich, Italien und Deutschland für den Wertungslauf der WM angemeldet. Am zweiten Tag stand mit der Königsetappe auf der Großglockner Hochalpenstraße die größte Herausforderung für die Oldtimer am Programm. Dabei musste eine Gleichmäßigkeitsfahrt von Bruck (756 m Seehöhe) auf das Fuschertörl (2.445 m Seehöhe) absolviert werden. Bereitsk um 7.30 starteten die Mooskirchner Kameraden mit den Startnummern 49 und 41 und begannen mit der Bezwingung des Großglockners. Am Nachmittag stand mit dem GEschicklichkeitsfahren ein weiterer Bewerb auf dem Programm. Dabei mussten mit den beiden Fahrzeugen mehrere Stationen absolviert werden, wobei Fahrzeug eund Fahrerteams auf die Probe gestellt wurden. Am Abend gab es eine gemütliche Siegerehrung, beide Fahrzeuge funktionierten absolut zuverlässig.

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