Radverkehrskonzept
Eine Umfrage der Kernraum-Bevölkerung

Kurt Riemer, Engelbert Köppel, Helmut Linhart, Bernd Osprian, Johannes Leitner und Jochen Bocksruker
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Eine Umfrage zum Radverkehrskonzept für den Kernraum.
VOITSBERG. Seit September arbeitet die Kernraum-Allianz mit ihrem neuen Obmann Bgm. Bernd Osprian - er folgte dem scheidenden LAbg. Karl Petinger nach - zusammen mit dem Büro "Planum" an einem neuen Radverkehrskonzept für die fünf Gemeinden Voitsberg, Köflach, Bärnbach, Maria Lankowitz und Rosental.  Ziel ist es, sichere, attraktive, zusammenhängende und qualitativ hochwertige Radverkehrs-Infrastrukturen zu schaffen.

Die Umfrage läuft

Derzeit arbeitet Johannes Leitner vom Büro "Planum" Vorschläge und Maßnahmen aus und dabei wird auch die Bevölkerung des Kernraums eingebunden. Ab sofort sind die Menschen aufgerufen, sich bei der Umfrage zu beteiligen, die entweder in den Servicebüros der Gemeinden aufliegt oder unter radmobil-voitsberg.planum.eu abgerufen werden kann. Diese Umfrage läuft bis Mitte Jänner und dient dazu, Bedürfnisse der Bevölkerung zu erheben.
Die Fragen reichen über die Art der Beschäftigung über die Anzahl der Fahrräder und Autos bis hin Angaben über öffentliche Verkehrsmittel. Schwerpunkte sind die Benützung des Fahrrades und Wünsche und Anregungen, damit man öfters auf das Rad steigt. Die Ergebnisse des Fragebogen fließen in eine Bedarfsanalyse  ein. "Wir werden in rund sechs Monaten ein Gesamt-Paket an Maßnahmen pro Gemeinde erstellen, umgesetzte Einzelmaßnahmen werden zwischen 30 und 70% gefördert", sagt Leitner. In allen fünf Gemeinden wurden inzwischen Radfahr-Beauftragte installiert, auch ein erstes Arbeitstreffen gab es schon.

Gemeindeübergreifend

"Wir wollen alltagstaugliche Maßnahmen für den Radverkehr setzen", sagt Osprian. "Wir arbeiten an einem realistischen Radnetz." Bgm. Helmut Linhart  hofft auf einen Mehrwert für alle Gemeinden, weist aber darauf hin, dass man auch auf Zugeständnisse von Grundbesitzern angewiesen ist, wenn man diverse Lückenschlüsse beseitigen will. "Das Thema Rad eignet sich gut für eine gemeindeübergreifende Zusammenarbeit, auch das Thema Sicherheit im Radverkehr ist wichtig", ergänzt Bgm. Jochen Bocksruker. "Es geht um den Alltags-Radverkehr zur Schule, zum Einkaufen und zur Arbeit. In Randgemeinden wird das Auto aber immer Priorität haben", glaubt Bgm. Kurt Riemer und Bgm. Engelbert Köppel hofft auf viel Feedback von der Bevölkerung.

Kurt Riemer, Engelbert Köppel, Helmut Linhart, Bernd Osprian, Johannes Leitner und Jochen Bocksruker
Johannes Leitner mit den Bürgermeistern Engelbert Köppel, Helmut Linhart, Bernd Osprian, Jochen Bocksruker und Kurt Riemer
Autor:

Harald Almer aus Voitsberg

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