Menschenrettung aus einem Stollen

Die Feuerwehren mussten im rund 100 Meter tiefen Stollen üben.
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  • Die Feuerwehren mussten im rund 100 Meter tiefen Stollen üben.
  • Foto: Leitgeb
  • hochgeladen von Harald Almer

Drei verletzte Personen im Stollen der Stindl-Jörg-Quelle lautete die Annahme bei einer Übung der Feuerwehren Salla, Piber und Graden. Beim Eintreffen und der Erkundung durch den Einsatzleiter der FF Salla stellte sich ehraus, dass weitere personen vermisst werden. Sofort wurden die FF Piber und Graden nachalarmiert. Der Atemschutz der FF Salla begann mit der Rettung der vermissten Personen unter schwierigen Bedingungen aus dem 100 Meter tiefen Stollen.

Große Suchaktion

Weiters wurde eine zusätzliche Person vermisst, daher wurde eine großangelegte Suchaktion gestartet. Nach einer Stunde konnte die verletzte Person gerettet werden. Bei der Übungsnachbesprechung dankte der Verantwortliche der Stadtwerke Köflach, Franz Puffing, für die Durchführung der Übung und wies auf die Wichtigkeit hin, weil der Stollen von 700 Personen jährlich besucht wird. Seitens der Feuerwehren bedankte sich BR Christian Leitgeb für die Möglichkeit, eine Übung mit schweren Atemschutz in diesem Stollen durchführen zu können. Im Anschluss wurden alle Übungsteilnehmer zu einem Kameradschaftsabend der Stadtwerke Köflach eingeladen.

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