Neues Lipizzanerheimat-Produkt.

Gemeinsam mit den Schülerinnen präsentieren LAbg. Erwin Dirnberger und Direktorin Margit Langmann den neuen Lipizzanerheimat-Strudel.
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  • Gemeinsam mit den Schülerinnen präsentieren LAbg. Erwin Dirnberger und Direktorin Margit Langmann den neuen Lipizzanerheimat-Strudel.
  • hochgeladen von Gottfried Gogo Kremser

Die FS Maria Lankowitz kreierte einen pikanten Strudel.

Nachdem die süße Variante des Lipizzanerheimat-Strudels sehr gut angekommen ist wurde nun ein pikante kreiert und im Beisein geladener Gäste aus Politik, Wirtschaft, Religion und Tourismus in der Fachschule verkostet. Fazit aller Beteiligten, er schmeckt hervorragend.
Der Strudel wurde im Team (Schüler, Lehrer, Bedienstete) gemeinsam entwickelt und mit regionalen und traditionellen Zutaten hergestellt. „Uns ist es besonders wichtig, dass die Schüler den Bezug zu ihrer Heimat stärken, auf diese auch stolz sind, das Entwicklungspotenzial der Weststeiermark erkennen und regionale Produkte kreativ, gesund und schmackhaft zubereiten können“, erläutert Direktorin Margit Langmann die Grundidee.

Hintergrundgedanken

Alle Zutaten stellen einen Bezug zur Weststeiermark her. Polenta war ein Grundnahrungsmittel des vorigen Jahrhunderts und findet wieder vermehrt, auch in der Haubenküche, Bedeutung. Die Hofmolkerei Tax in Piberegg liefert den Brimsen. Die weiße Farbe des Schafkäsetopfens verweist auf die Lipizzaner und die grüne Farbe des Kürbiskernöls symbolisiert die saftigen Wiesen und Weiden der weststeirischen Almen. Rezept auf www.fs-marialankowitz.at.

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